Im Studio: Jan Hampe

Jan Hampe

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Weserbergland: Erneut mehrtägige Aktionstage zur Bekämpfung des Einbruchdiebstahls

Zur Verhinderung und Bekämpfung des Einbruchdiebstahls führte die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden in ihrem Zuständigkeitsbereich an verschiedenen Tagen dieser Woche Schwerpunktkontrollen durch.  Die umfangreichen Kontrollmaßnahmen, die stationär und mobil (sowohl offen als auch verdeckt in zivil) durchgeführt wurden, haben zu folgenden Ergebnissen geführt: Insgesamt sind an den drei Aktionstagen 121 Fahrzeuge und 154 Personen kontrolliert und überprüft worden. Konkrete Hinweise auf Vorbereitungshandlungen oder die Begehung von Straftaten im Bereich der Straßen- und Einbruchskriminalität haben sich dabei nicht ergeben. Um Langfingern ihren Beutezug zu erschweren, gibt die polizeiliche Kriminalprävention auch im Internet unter "www.polizei-beratung.de" Tipps, um sich vor ungebetenen Gästen zu schützen - denn: durch umsichtiges Verhalten und geeignete Vorkehrungen lassen sich Einbrüche vermeiden und damit Schäden reduzieren.

Hameln/Rinteln: SPD wählt Landtagskandidaten

Die heimische SPD wählt heute, am Freitag  ihren Direktkandidaten für den Wahlkreis 38 Hameln-Rinteln.Insgesamt 60 Delegierte werden über den Landtagskandidaten entscheiden. Für diesen Wahlkreis gibt es drei Bewerber. Zur Wahl stellen sich Fabian Zörkendörfer aus Welliehausen, Dirk Adomat aus Hessisch Oldendorf und Wilfried Binder aus Hameln. Die Wahlkreiskonferenz beginnt um 19 Uhr im Schaumburger Hof in Hessisch-Oldendorf / Fischbeck.

Hameln-Pyrmont/Holzminden: Mehr Verkehrsunfälle

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden setzt sich der langfristige Trend fort - die Unfallzahlen sind auch im vergangenen Jahr gestiegen. So wurden mit 5.722 219 Verkehrsunfälle (4 %) mehr registriert als im Vorjahr. Die Zahl der getöteten und schwerverletzten Personen ist im Vergleich zum Vorjahr annähernd gleich geblieben. Während 2015 zwölf Menschen durch Verkehrsunfälle ums Leben kamen, waren es im vergangenen Jahr elf. Bei den Schwerverletzten wurden wie im Vorjahr 209 Personen registriert. Im 10-Jahres-Vergleich konnte die Anzahl der im Straßenverkehr getöteten Menschen um mehr als die Hälfte (52,17%) reduziert werden, bei den Schwerverletzten um knapp 20 % (18,04%). Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit schwerwiegendem Personenschaden ist leicht zurückgegangen, sie hat sich von 2015 auf 2016 um 6,1% von 197 auf 185 reduziert. Im 10-Jahres-Vergleich ging die Anzahl (2007= 234) um 20,9% zurück. Auch 2016 kam wie im Vorjahr ein Kind ums Leben. Bei der Risikogruppe der „Jungen Fahrer“ war ebenfalls ein Menschenleben zu beklagen. Die Zahl der getöteten aus der Risikogruppe der Senioren (ab 65 Jahre) ist mit vier Personen weiterhin hoch.

Weserbergland: Unterstützung für "Führerschein für 16-Jährige"

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Vietz begrüßt die Initiative seiner Partei, dass schon 16-Jährige unter bestimmten Bedingungen den Führerschein machen können sollen. Vietz sagte, das wäre ein echter Schritt zu mehr Chancengleichheit für die Jugend in den ländlichen Räumen. Es solle eine unbürokratische und einheitliche Regelung gefunden werden, die den Erwerb des Pkw-Führerscheins ab einem Alter von 16 Jahren ermöglicht, allerdings nur in begründeten Ausnahmefällen. Vietz hofft, dass dieser Vorschlag in der nächsten Legislaturperiode so schnell wie möglich umgesetzt wird.

Weserbergland: Rücksicht gegenüber Wildtieren nehmen

In Wald und Flur ist jetzt besondere Achtsamkeit geboten. Der Deutsche Jagdverband (DJV) bittet Erholungssuchende, auf den Wegen zu bleiben und Hunde anzuleinen. Der heimische Wildtier-Nachwuchs wie Frischlinge, junge Feldhasen und Co. benötigen Schutz und Ruhe. In der Aufzuchtzeit reagieren Elterntiere sensibel auf Störungen, im Extremfall verlassen sie ihren Nachwuchs oder stellen die Fütterung ein. Der Deutsche Jagdverband appelliert an alle Naturnutzer, sich rücksichtsvoll zu verhalten – und vor allem während der Morgen- und Abendstunden unbedingt auf den Wegen zu bleiben. Hunde sollten zudem im direkten Einflussbereich des Menschen bleiben. Nicht nur des Wildes wegen, sondern auch zum Selbstschutz: Wildschweinmütter verteidigen ihren Nachwuchs und können den geliebten Vierbeiner schwer verletzen. Umsicht ist auch im Umgang mit aufgefundenem Jungwild gefragt. Hier gilt: Zügig und geräuschlos entfernen und das „Findelkind” keinesfalls anfassen, sondern an der Fundstelle belassen. In aller Regel halten sich die Elterntiere in der Nähe auf und kehren dorthin zurück, sobald sich der Mensch entfernt. Finder sollten im Zweifelsfall einen ortsansässigen Jäger kontaktieren, der den Zustand des Wildtieres genau einschätzen kann.                              

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