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Weserbergland: Unternehmen fit machen für Online-Handel

Die Weserbergland AG will jetzt mit einem neuen Projekt heimische Händler für den Online-Handel fit machen. Ziel sei es den heimischen Handel zu stärken, sagt der Vorstandsvorsitzende der Weserbergland AG Thomas Kexel. Das Angebot der Weserbergland AG könnte für 600-800 Einzelhändler aus Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg relevant sein, so Kexel weiter. Der Onlinehandel ermögliche den Einzelhändler neue Vermarktungsmöglichkeiten. Wer auf diese Plattform verzichte, für den werde es in Zukunft immer schwerer auf dem Markt werden, so Projektleiter Dr. Holger Rabe. Er rechne damit, dass viele Kunden ein Produkt, was sie weltweit online kaufen können, doch lieber online bei einem lokalen Anbieter kaufen. 100 Stunden umfasst die Schulung der Weserbergland AG zum Thema Onlinehandel. Die Teilnahme an dem Projekt wird mit bis zu 90 Prozent gefördert.

Weserbergland: IHK - Mangel an Nachwuchskräften

Der Mangel an gut ausgebildeten Nachwuchskräften macht sich auch im Weserbergland bemerkbar. Auch bei uns in der Region gäbe es schon einige Branchen und Betriebe, die Probleme hätten, über eine Ausbildung geeignete Nachwuchsfachkräfte zu gewinnen, sagte die Leiterin der IHK-Geschäftsstelle in Hameln, Dr. Dorothea Schulz. In einigen Branchen könnten jetzt schon offene Stellen nicht besetzt werden.Selbst bei großen Industrieunternehmen könnten Ausbildungsplätze offen bleiben. Deshalb nutzten die Betriebe auch Ausbildungsmessen, um überregional Bewerber zu finden. Außerdem würden auch andere Zielgruppen angesprochen, wie Studienabbrecher oder über 20jährige ohne Berufsabschluss, die bei der Agentur für Arbeit gemeldet seien.Auch Arbeitslose oder Frauen, die wieder in den Beruf zurückkehren wollen, würden durch Fördermaßnahmen fit für eine Ausbildung oder eine reguläre Einstellung gemacht, so Schulz. Diese Anstrengungen seien wichtig, sonst würden die Folgen bald spürbar werden: dann könnten im Industriebereich Aufträge nicht termingerecht abgearbeitet werden und schwierig würde es auch im Dienstleistungssektor.

Springe: 2. Wisent-Run am 17. August - Nachmeldungen noch möglich

Am Freitag, 17. August, steht der zweite Wisent-Run im Wisentgehege Springe an. Hier treffen sich kleine und große Läufer, um gemeinsam den Wildpark zu erlaufen. Angeboten werden verschiedene Distanzen und Kategorien. Ab 15 Uhr haben alle Besucher freien Eintritt ins Wisentgehege. Der erste Lauf, das „Frischlingsrennen“ über 1000 Meter für Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2008 bis 2017 startet um 16.30 Uhr. Danach folgen Läufe über sechs, neun und zwölf Kilometer. Anmeldungen werden im Internet unter http://www.vfvconcordia.de notiert. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag bis 17 Uhr möglich, vorausgesetzt die Teilnehmerzahl von 750 Läufern ist noch nicht erreicht. Die Einnahmen aus der Veranstaltung kommen dem Förderverein Freunde des Wisentgeheges und der Jagdschau zugute.

Weserbergland: Gewitter hält Einsatzkräfte auf Trab

Die Gewitterfront mit Starkregen und zum Teil orkanartigen Böen hat gestern Nachmittag und bis in den Abend besonders im Landkreis Holzminden zahlreiche Bäume entwurzelt. So mussten die freiwilligen Feuerwehren beispielsweise mehrere Bäume auf der B 83 zwischen den Ortschaften Heinsen und Holzminden, sowie im Bereich Steinbreite/Nordstraße entfernen. Auf einem öffentlichen Parkplatz am Stahler Ufer brachen von einem Baum mehrere große Äste ab und beschädigten die darunter parkenden PKW zum Teil schwer. Zu Personenschäden durch herabstürzende Äste kam es nach jetzigem Stand nicht. Im Landkreis Hameln-Pyrmont war besonders Emmerthal von dem Gewitter stark betroffen. In Hameln knickte ein Baum auf die Springer Landstraße auf der Höhe vom BHW. Auch bei der Bahn gibt es derzeit noch Einschränkungen im Schienenverkehr. Teilweise sind Strecken gesperrt. Die S-Bahn und Nordwestbahn fahren planmäßig.

Lauenau: Nach einem Unfall auf der A2 am Montagnachmittag sucht die Polizei einen flüchtigen Autofahrer

Gegen 16:15 Uhr sind vier Fahrzeuge, zwei Lkw und zwei Pkw auf der A 2 zwischen den Anschlussstellen Rehren und Lauenau im Landkreis Schaumburg kollidiert. Zwei Autofahrer und zwei Mitfahrer sind dabei leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 30-Jähriger mit seinem Wagen auf der A2 in Richtung Lauenau unterwegs. Im weiteren Verlauf übersah er offenbar das Stauende, versuchte mit seinem Fahrzeug nach links auszuweichen, kollidierte dabei mit einem VW Passat und prallte schlussendlich gegen einen Lkw. Der VW Passat wurde bei dem Zusammenstoß zunächst nach rechts gegen die Seitenschutzplanke geschleudert und prallte zum Abschluss noch gegen einen weiteren Lkw. Nach dem Unfall stieg der Fahrer des VW Passat aus und flüchtete zu Fuß. Den Angaben einiger Zeugen entsprechend stieg er offenbar in einen bislang unbekannten Pkw und konnte entkommen. Eine Fahndung nach dem flüchtigen Passat-Fahrer verlief ohne Erfolg. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen, die Hinweise zu dem Unbekannten bzw. dem Pkw geben können. Sie werden gebeten, Kontakt zur Autobahnpolizei unter der Rufnummer 0511 109-8930 aufzunehmen.

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