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Rentenversicherung Braunschweig-Hannover warnt Telefobetrug

Die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover warnt vor telefonischen Betrugsversuchen. In einigen Fällen haben sich Betrüger bei Rentnern telefonisch als Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung gemeldet und mitgeteilt, dass die Rente mit sofortiger Wirkung gepfändet sei. Zu verhindern sei dies nur, wenn die Angerufenen angebliche Schulden bei einer Spiel- und Gewinngemeinschaft begleichen würden. Die Deutsche Rentenversicherung warnt davor, auf solche Forderungen einzugehen. Weder riefen Mitarbeiter ungebeten bei Rentnern an, noch könne die Rente ohne Wissen der Betroffenen gepfändet werden. Wer einen derartigen Anruf erhalte, solle sich nicht einschüchtern lassen, man sollte den Namen des Anrufers und seine Telefonnummer aufschreiben und anschließend der Polizei melden. Wer sich vergewissern möchte, dass der Anruf tatsächlich nicht aus dem Haus der Deutschen Rentenversicherung kommt, könne auch am kostenlosen Servicetelefon nachfragen: 0800 1000 480 10.

DRK ruft zu Blutspenden auf

Das Deutsche Rote Kreuz warnt vor einem Engpass bei Blutspenden.In Niedersachsen habe es bereits im April einen starken Rückgang an Blutspenden gegeben, so das DRK. Grund dafür seien die vergangenen Feier- und Brückentage gewesen. Auch für die Pfingstfeiertage rechnet der DRK-Blutspendedienst NSTOB damit, dass die Blutspendebereitschaft rückläufig sein wird. Der nächste Termin im Landkreis Hameln-Pyrmont ist am 22. Mai in Afferde in der Grundschule zwischen 15:30 und 19:30 Uhr.

Konsequenzen für falsche Bio-Eier

Niedersachsen zieht jetzt Konsequenzen aus dem Skandal um falsch deklarierte Bioeier. Das Land hat nach Angaben einer Sprecherin des Agrar- und Verbraucherministeriums beantragt, mindestens einem Prüfinstitut seine Zulassung zu entziehen. Auch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung sei in das Verfahren eingeschaltet worden. Beim jüngsten Eier-Skandal in Niedersachsen waren millionenfach Eier mit dem Bio- oder Freiland-Stempel ausgezeichnet worden, obwohl die Betriebe gegen die entsprechenden Haltungsbedingungen verstoßen hatten.

Die Tierschutzorganisation TASSO warnt vor einer trügerischen Sicherheit bei der neuen Hunderegistrierung in Niedersachsen

Ab dem 1. Juli müssen alle Hundebesitzer ihr Tier bei einem extra dafür geschaffenen Hunderegister registrieren lassen. Diese Meldung könne im Falle eines Weglaufen keinerlei Hilfestellung bieten, so Philip McCreight von TASSO. Diese Art der Registrierung diene lediglich der Identifizierung eines Hundes und der Ermittlung des Hundehalters. TASSO ist mit über 6,5 Millionen Eintragungen Europas größtes Haustierzentralregister.

Umweltminister Stefan Wnezel kritisiert Bundesregierung

Der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel kritisiert die Bundesregierung beim Thema Klimaschutz. Hier werde seitens der Regierung zu wenig getan, so Wenzel. Gerade in Sachen Emissionshandel sei dies der Fall. Hier habe es einen Verfall gegeben der eine fatale Entwicklung eingeleitet habe. Worte und Taten würden hier weit auseinander liegen. Wenzel fordert weitergehende Reformen und einen entsprechenden Beschluss der Umweltministerkonferenz im Juni.

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