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Loccum: „Willst Du mit mir gehen?“ Pilgertag von Fischbeck nach Rehren

Am Samstag, dem 29. April, lädt die Hannoversche Landeskirche zu einem begleiteten Pilgertag auf dem Pilgerweg Loccum-Volkenroda ein. Auf einem rund 16 km langen Wegabschnitt gibt es kleine Andachten, Impulse, gemeinsame Lieder und Gebete. Auch Schweigezeiten sind geplant. Für Getränke und Verpflegung unterwegs sorgt jeder Pilger selbst. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Torhaus des Stifts Fischbeck. Die Ankunft in Rehren ist für ca. 18 Uhr geplant. Für Rücktransport und Begleitung entstehen Kosten von 15,- €. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung bei Nadine Biere unter: 0174-2988010 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Weitere Infos unter www.loccum-volkenroda.de.

Hannover: Industriemesse startet - 6.500 Aussteller

In Hannover beginnt heute zum 70. Mal die weltweit größte Industriemesse in Hannover. Mit dabei ist der Automatisierungsspezialist Lenze aus Hameln, der ebenfalls in diesem Jahr 70 wird. Die Messe steht in diesem Jahr unter dem Motto „Industrie 4.0“. Digitalisierung ist dabei ein wesentliches Thema. Die Besucher auf dem Messestand von Lenze können z.B. erleben, wie Software und digitale Dienstleistungen Maschinenbauer dabei unterstützen, flexible, einfach zu handhabende und energieeffiziente Maschinen zu bauen und zu betreiben. Am letzten Messetag gibt es bei Lenze Einblicke in die Arbeitswelt des Unternehmens und die Möglichkeit, mit aktuellen Mitarbeitern, Auszubildenden und Personal-Fachleuten ins Gespräch zu kommen und Lenze als Arbeitgeber kennenzulernen.

Hannover: Landesregierung fördert 14 Projekte

Das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser hat insgesamt 14 Projekte in den Bereichen Dorfentwicklung, Wegebau und Kulturerbe im Landkreis Hameln-Pyrmont genehmigt, die mit insgesamt knapp einer Million Euro bezuschusst werden könnten. Das teilten die heimischen Landtagsabgeordneten Anja Piel von den Grünen und Ulrich Watermann von der SPD mit. Im Landkreis Hameln-Pyrmont werden u. a. gefördert: Im Bereich der Dorferneuerung dieErstellung eines Dorfentwicklungsplanes für die Pyrmonter Bergdörfer, die Sanierung des Schwimmbeckens im Waldbad Rohden, eine Pflasterung der Zuwegung zum Gemeindehaus der Ev.-luth. Kirchengemeinde in Groß Berkel, die Umgestaltung der Blumenstraße in Großenwieden, der weitere Ausbau der Straße „Am Saubach“ in Hamelspringe, die Weserdörfer mit Projekten privater Antragsteller. Im Bereich des ländlichen Wegebaus: Straßenprojekte in Fischbeck, Nettelrede, Herkensen, Harderode und im Flecken Salzhemmendorf. Im Bereich der FlurbereinigungWegebaumaßnahmen in Coppenbrügge-Marienau und im Bereich Kulturerbe eine Maßnahme der Ev.-luth. Kirchengemeinde Esperde.

Niedersachsen: Land fördert sozialen Wohnungsbau

Aufgrund der weiterhin angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt weitet das Land Niedersachsen seine Förderung des sozialen Wohnungsbaus aus. Rückwirkend zum ersten Januar wird für Investitionen in bezahlbaren Wohnraum künftig ein 15-prozentiger Tilgungszuschuss bei den Förderdarlehen gewährt. Mit den Verbesserungen wollen wir besonders den Mietwohnungsbau für Menschen mit geringem Einkommen deutlich ankurbeln, sagte Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt. Für die soziale Wohnraumförderung stehen in den Jahren 2016 bis 2019 mehr als 800 Millionen Euro zur Verfügung – damit wurde die Förderung mehr als verzehnfacht.

Niedersachsen: Augen auf beim Eierkauf!

Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt mit Blick auf die letzten Festtagseinkäufe, zu Ostern auf Eier aus artgerechter Haltung zurückzugreifen, etwa auf Bioeier oder Eier mit dem Label „Für Mehr Tierschutz“. Aber auch bei verarbeiteten Eiern sollten Verbraucher genauer hinsehen, denn der Hersteller muss dort keine Angabe zur Haltungsform machen. Neun Prozent der in Deutschland produzierten Eier stammen nach wie vor aus der Kleingruppen-Käfighaltung, die erst ab 2025 gesetzlich verboten ist. Die Eier finden sich vor allem in Ei-enthaltenden Produkten – in Eierlikör, Nudeln, Backmischungen, Kuchen oder Fertigprodukten. Eine Kennzeichnung nach Haltungsform ist hier nicht verpflichtend. Bei gefärbten, hart gekochten Ostereiern haben viele Handelsunternehmen bereits auf den Druck der Tierschützer und auf den Wunsch vieler Verbraucher reagiert und machen freiwillig eine Angabe zur Haltungsform – der Großteil der bunten Eier stammt heute aus Bodenhaltung. Der Deutsche Tierschutzbund fordert für verarbeitete Eier jedoch eine verpflichtende Kennzeichnung. Bis dahin sollten Verbraucher auf nicht gekennzeichnete Produkte besser verzichten. Denn: Steht nichts Gegenteiliges auf der Verpackung, so handelt es sich meist um Käfigeier.

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