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Lügde: Mehrweg-Kaffeebecher auf dem Weihnachtsmarkt

Die Fairtrade-Stadt Lügde stellt am Wochenende auf dem Lügder Weihnachtsmarkt einen sogenannten Fair-Cup vor, das ist ein Mehrweg-Pfandsystem für Kaffeebecher. Am Gemeinschaftsstand von Lügde Marketing e.V., der Stadt Lügde sowie dem Fairtrade-Kreis Lippe wird dann fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt. Die 1,50 € Pfand, die pro Becher erhoben werden, werden bei Rückgabe des Bechers erstattet. Ab Mitte der kommenden Woche ist der Fair-Cup dann auch in einem Café und in einer Tankstelle im Angebot. Ein weiteres Café bietet den Becher ab der kommenden Saison ebenfalls an. Die Initiatoren erhoffen sich, dass sich nach und nach immer mehr Betriebe dem System anschließen.

Lügde: Flüchtlingshilfe informiert über Auflösung

In der letzten Woche wurde es bereits angekündigt: Die Flüchtlingshilfe in Lügdes Ortsteil Elbrinxen löst sich auf. Grund sei, dass die Stadt nicht bereit sei, mit den Flüchtlingshelfern ein Integrations-Konzept zu erarbeiten, das tatsächlich helfen würde, sagt die ehrenamtliche Helferin der Flüchtlingshilfe Gruppe in Elbrinxen, Monika Lödige. Das beschlossene Integrationskonzept sei ungeeignet und mangelhaft. Inzwischen seien die Flüchtlingshelfer mit den Aufgaben überfordert, aber das werde seitens der Stadt ignoriert. Gebraucht werde jetzt ein Sozialarbeiter, so Flüchtlingshelfer Dr. Werner Preston. Anscheinend unüberwindbare Konflikte mit der Verwaltung der Stadt, insbesondere dem Sozialamtsleiter, hätten außerdem dafür gesorgt, dass überhaupt nur noch ein Viertel aller Ehrenamtlichen mitgemacht hätten. Auch ein Gespräch mit dem Bürgermeister hätte daran nichts geändert.

Lügde: Flüchtlingshilfe in Elbrinxen löst sich auf.

Die Flüchtlingshilfe in Elbrinxen löst sich auf. Das hat die Initiative am Mittwoch mitgeteilt. Als Grund nennt die Flüchtlingshilfe die jüngsten Missstimmungen bei der Verabschiedung des Integrationskonzeptes der Stadt Lügde, das von den Helfern angestoßen worden war und den bislang erfolglosen Kampf um die Stelle eines Sozialarbeiters. Während der über zwei Jahre, in denen die Flüchtlingshilfe sich um viele Menschen aus dem Nahem Osten, Pakistan, Afrika oder den Balkanländern gekümmert hat, habe man sich häufig von der Stadt im Stich gelassen gefühlt. Eine Zusammenarbeit auf partnerschaftlicher Ebene habe es nie gegeben, heißt es in der Mitteilung der Flüchtlingshilfe, die am kommenden Dienstag weitere Einzelheiten zu ihrem Auflösungsbeschluss bekannt geben will.

Lügde: Ehrenmal soll saniert werden

Das Ehrenmal in der Lügder Kernstadt soll saniert werden.Der Heimat- und Museumsverein in Lügde möchte das Kriegerdenkmal umgestalten, mit dem Ziel die neu gestaltete Gedenkstätte im November 2018, hundert Jahre nach Beendigung des Ersten Weltkrieges, wieder einzuweihen. Dafür werden die alten Bronzetafeln abgenommen und neu sortiert wieder aufgehängt, sagt der Vereinsvorsitzende Josef Hoppenstock. Auf den Bronzetafeln sollen die Namen der gefallenen Lügder Soldaten des Ersten Weltkrieges zu lesen sein, ebenso die Namen der Opfer des Zweiten Weltkriegs. Jetzt kommen noch weiter Namen dazu, die damals zunächst nur als vermisst galten. Ob das Ehrenmal auch wieder eine Bronzefigur erhalten soll, ist noch unklar. Früher stand dort auf einer Säule eine trauernde Witwe aus Bronze. Seitens der SPD kam nun der Vorschlag Geld zu sammeln für eine neue Figur. Die Kosten dafür könne der Heimat- und Museumsverein nicht tragen, sagte Josef Huppertz vom Verein.

Lügde: Entwicklungskonzept vorgestellt und beschlossen

Ein Jahr lang haben in Lügde ein Planungsbüro und eine Steuerungsgruppe an einem kommunalen Entwicklungskonzept gearbeitet. Jetzt wurde das Konzept der Politik vorgestellt und vom Rat der Stadt beschlossen.Das Integrierte kommunale Entwicklungskonzept ist eine Voraussetzung, um auch zukünftig Landesförderungen für eigene Projekte im Ort und auf den Dörfern zu erhalten. Untersucht wurden 14 Themenbereiche, für die jeweils Erkenntnis, Leitbild und Strategie festgelegt wurden, darunter auch Wirtschaft, Soziales und Demografie, so der Geschäftsführer des beauftragten Planungsbüros, Dirk Puche. Das Interesse und die Mitarbeit in der Stadt und auf den Dörfern sei dabei gleichermaßen groß gewesen, lobte Puche das Engagement vor Ort. Dringenden Handlungsbedarf sieht Puche beim Thema Leerstand. Hier sollte ein Bestandplan mit Baulücken- und Leerstandskataster erstellt werden – und die Stadt dann das Gespräch mit den Eigentümern suchen. Was die Umsetzung der Projekte angeht, zeigte Puche sich mit Blick auf die breite Unterstützung zuversichtlich

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