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Lauenau: Diebstahl auf Autohof - Untersuchungshaft gegen zwei Verdächtige

In den frühen Morgenstunden des 26.7. hatte die Polizei auf dem Lauenauer Autohof fünf mutmaßliche sogenannte Planenschlitzer vorläufig festgenommen. Gegen zwei von ihnen hat die Staatsanwaltschaft Bückeburg jetzt Haftbefehle erwirkt. Es besteht gegen die beiden der dringende Tatverdacht, gemeinsam die Plane am Auflieger eines auf dem Autohof geparkten Sattelzuges aufgeschnitten und daraus dann hochwertige Fahrradträger im Gesamtwert von etwa 3.000,- Euro daraus entwendet zu haben. Während die beiden die Beute in ihren Transporter verluden, wurden sie von der Polizei überrascht. Einer konnte an Ort und Stelle, der andere nach kurzer Flucht festgenommen werden. Das Diebesgut wurde an den Eigentümer zurückgegeben. Da Fluchtgefahr besteht, erließ das Amtsgericht Stadthagen gegen die 37 und 38 Jahre alten Beschuldigten Haftbefehl wegen versuchten Diebstahls in einem besonders schweren Fall. Die drei übrigen Beschuldigten wurden entlassen, weil sich gegen sie derzeit kein dringender Tatverdacht besteht. Die Ermittlungen werden aber fortgesetzt.

Weserbergland: Reibungsloses Felgenfest 2016

Die Veranstalter schätzen, dass rund 63 000 Teilnehmer zwischen Bodenwerder und Rinteln unterwegs waren. In Hameln eröffnete die stellv. Landrätin Ruth Leunig traditionell auf dem Gelände der Hamelner Stadtwerke das 16. Felgenfest, das zusammen von den Landkreisen Hameln-Pyrmont, Schaumburg und Holzminden veranstaltet wird. Highlight des autofreien Sonntags im Weserbergland war die Weserüberquerung in Großenwieden, bei der die Mindener Pioniere mithilfe einer Schwimmschnellbrücke Amphibie 3 eine Brücke bauten, die von vielen tausend großen und kleinen Felgenfest Besuchern überquert wurde. Sehr zufrieden mit dem Verlauf des Felgenfestes zeigte sich Michael Mundhenk von der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, der für die Gesamtleitung zuständig war. Für das Deutsche Rote Kreuz gab es knapp 40 Einsätze zu behandeln, wobei es sich allerdings um eher kleinere Geschehnisse wie Kreislaufprobleme und Abschürfungen handelte. „Insgesamt“, so Mundhenk „verlief der Tag insofern nahezu problemlos.“

Bad Nenndorf: Untersuchungshaft nach Angriff auf Ehefrau

Ein 61 Jahre alter Mann aus Bad Nenndorf sitzt nach einem Angriff auf seine Ehefrau in Untersuchungshaft. Wie die Staatsanwaltschaft Bückeburg mitteilte, wird nach dem derzeitigem Stand der Ermittlungen davon ausgegangen, dass der Beschuldigte versucht hat, seine von ihm getrennt lebende 58jährige Ehefrau zu erschlagen. Der Mann soll seiner Frau mehrfach mit gefüllten Glasflaschen auf den Kopf geschlagen und sie damit lebensgefährlich verletzt haben. Durch die Schläge erlitt das Opfer mehrfache Schädelbrüche. Da dem Beschuldigten nach aktuellem Ermittlungsstand ein versuchter Totschlag vorzuwerfen ist, erließ das Amtsgericht Stadthagen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bückeburg Haftbefehl.

Rinteln/Stadthagen: Sommeruni an zwei Standorten

Unter dem Motto „Entdecke, was in Dir steckt“ gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Sommeruniversität in der Region.Am 19. und 20. Juni werden nicht nur in Rinteln, sondern erstmals auch in Stadthagen Veranstaltungen der Sommeruniversität Schaumburg angeboten. Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Abitur stehen, haben die Möglichkeit sich über viele verschiedene Studienbereiche zu informieren und den Studienalltag selber auszuprobieren, sagt Bernadette Unger-Knippschild von der Volkshochschule Schaumburg. Anmeldungen sind noch bis zum 19. Mai bei der Sommeruniversität Schaumburg möglich.

Rinteln/Bückeburg: Anklage wegen Drogenschmuggel und -verkauf

Die Staatsanwaltschaft Bückeburg hat gegen eine Frau und einen Mann aus Rinteln Anklage wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz erhoben. Die beiden Beschuldigten sollen gemeinsam größere Mengen von Betäubungsmittel unerlaubt nach Deutschland eingeführt und verkauft haben. Im angeklagten Fall geht es um 3 kg Amphetaminpaste, 500 g Marihuana sowie 390 g Ecstasy-Tabletten, die die beiden aus den Niederlanden nach Deutschland geschmuggelt haben sollen. Dabei waren sie auf Rückfahrt auf der Autobahn bei Höhe Porta Westfalica vorläufig festgenommen und die Betäubungsmittel sichergestellt worden. Sie sitzen seitdem in Untersuchungshaft und haben sich laut Staatsanwaltschaft bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Bei einer Verurteilung droht den beiden, gegen die zudem noch wegen Verdachts auf weitere Beschaffungsfahrten ermittelt wird, eine Freiheitsstrafe zwischen zwei bis fünfzehn Jahren.

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