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Bad Nenndorf: Untersuchungshaft nach Angriff auf Ehefrau

Ein 61 Jahre alter Mann aus Bad Nenndorf sitzt nach einem Angriff auf seine Ehefrau in Untersuchungshaft. Wie die Staatsanwaltschaft Bückeburg mitteilte, wird nach dem derzeitigem Stand der Ermittlungen davon ausgegangen, dass der Beschuldigte versucht hat, seine von ihm getrennt lebende 58jährige Ehefrau zu erschlagen. Der Mann soll seiner Frau mehrfach mit gefüllten Glasflaschen auf den Kopf geschlagen und sie damit lebensgefährlich verletzt haben. Durch die Schläge erlitt das Opfer mehrfache Schädelbrüche. Da dem Beschuldigten nach aktuellem Ermittlungsstand ein versuchter Totschlag vorzuwerfen ist, erließ das Amtsgericht Stadthagen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bückeburg Haftbefehl.

Rinteln/Stadthagen: Sommeruni an zwei Standorten

Unter dem Motto „Entdecke, was in Dir steckt“ gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Sommeruniversität in der Region.Am 19. und 20. Juni werden nicht nur in Rinteln, sondern erstmals auch in Stadthagen Veranstaltungen der Sommeruniversität Schaumburg angeboten. Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Abitur stehen, haben die Möglichkeit sich über viele verschiedene Studienbereiche zu informieren und den Studienalltag selber auszuprobieren, sagt Bernadette Unger-Knippschild von der Volkshochschule Schaumburg. Anmeldungen sind noch bis zum 19. Mai bei der Sommeruniversität Schaumburg möglich.

Rinteln/Bückeburg: Anklage wegen Drogenschmuggel und -verkauf

Die Staatsanwaltschaft Bückeburg hat gegen eine Frau und einen Mann aus Rinteln Anklage wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz erhoben. Die beiden Beschuldigten sollen gemeinsam größere Mengen von Betäubungsmittel unerlaubt nach Deutschland eingeführt und verkauft haben. Im angeklagten Fall geht es um 3 kg Amphetaminpaste, 500 g Marihuana sowie 390 g Ecstasy-Tabletten, die die beiden aus den Niederlanden nach Deutschland geschmuggelt haben sollen. Dabei waren sie auf Rückfahrt auf der Autobahn bei Höhe Porta Westfalica vorläufig festgenommen und die Betäubungsmittel sichergestellt worden. Sie sitzen seitdem in Untersuchungshaft und haben sich laut Staatsanwaltschaft bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Bei einer Verurteilung droht den beiden, gegen die zudem noch wegen Verdachts auf weitere Beschaffungsfahrten ermittelt wird, eine Freiheitsstrafe zwischen zwei bis fünfzehn Jahren.

Rinteln: Flucht vor der Polizei endet in Sackgasse

Zwei Männer haben sich in der Nacht eine Verfolgungsjagd mit der Rintelner Polizei geliefert. Der Versuch einer Verkehrskontrolle zu entgehen endete allerdings in einer Sackgasse. Auf die beiden 31- und 34 Jahre alten Männer, die aus Bielefeld stammen, dürften jetzt gleich mehrere Verfahren zukommen. Eine Streifenwagenbesatzung hatte den Wagen der beiden gegen 02.30 Uhr in Steinbergen anhalten wollen. Trotz Blaulicht, Martinshorn und Anhaltesignal setzte der Fahrer die Flucht bis nach Obernkirchen fort. Dabei verlor er mehrfach die Kontrolle über seinen Wagen, geriet auf die Gegenfahrbahn und beschädigte beim Abbiegen ein Rasenstück und eine Hecke. In einer Sackgasse konnten die beiden Insassen schließlich ohne Gegenwehr festgenommen werden. Der Fahrer, der keinen gültigen Führerschein hat, stand unter Einfluss von Betäubungsmitteln, die in unterschiedlicher Art auch im Fahrzeug aufgefunden wurden. Das Bielefelder Kennzeichen an dem PKW war zudem gefälscht.

Rinteln: Neues Konzept für Steinzeichen Steinbergen

Der Freizeit- und Themenpark Steinzeichen Steinbergen bei Rinteln soll wiederbelebt werden – mit Fördergeldern der EU aus dem sogenannten Leader-Programm. Die lokale Aktionsgruppe für die Förderregion Westliches Weserbergland unterstützt das Vorhaben. Bei einem Treffen in dieser Woche wurde eine Förderung für das Projekt einstimmig befürwortet. Die Stadt Rinteln will jetzt mit Unterstützung eines Fachbüros ein neues Konzept erarbeiten lassen, sagt Bürgermeister Thomas Priemer. Dabei sollen auch die Chancen neuer inhaltlicher Ausrichtungen geprüft werden. Der Themenpark mit Schwerpunkt Geologie und Mineralogie war wegen zu geringer Besucherzahlen geschlossen worden. Die zuletzt 30.000 bis 35.000 Gäste pro Jahr reichten nicht aus, um das Steinzeichen Steinbergen wirtschaftlich zu betreiben. 

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