Im Studio: Jan Hampe

Jan Hampe

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Hameln / Hess. Oldendorf: Alkoholisierte Autofahrer kontrolliert

Polizeibericht: Bei Verkehrskontrollen konnten am Donnerstagabend bzw. in der Nacht auf Freitag zwei alkoholisierte Autofahrer angetroffen werden. Gegen 21.00 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeistation Hess. Oldendorf einen Autofahrer im Bereich Welsede. Beim 39-jährigen Fahrer eines Pkw BMW aus Rinteln konnte Alkoholbeeinflussung festgestellt werden. Der erste Test ergab eine Atemalkoholkonzentration von über 1,0 Promille. Gegen den Mann wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, das ein hohes Bußgeld, ein Fahrverbot und Punkteeintragungen im Fahreignungsregister zur Folge haben wird. Mit über 1,1 Promille, so das Alkotestgerät, war ein 21-jähriger Autofahrer gegen 02.30 Uhr auf der Pyrmonter Straße in Hameln unterwegs. Auffällig geworden ist der Mercedes-Fahrer, als er mit überhöhter Geschwindigkeit einen zivilen Funkstreifenwagen der Polizei Hameln überholte. Bei der anschließenden Kontrolle konnten die Beamten nicht nur die Alkoholbeeinflussung des in Hameln lebenden Fahrers feststellen, sondern auch weitere verkehrsrechtliche Verstöße. Das am Mercedes angebrachte Kurzzeitkennzeichen hatte keine Gültigkeit mehr. Nachdem die Beamten den richtigen Namen des Fahrers festgestellt hatten –der 21-Jährige konnte sich nicht ausweisen und nannte zunächst falsche Personalien-, stand auch fest, dass der Fahrer nicht mehr in Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen. Neben den Straftaten „Fahren ohne Fahrerlaubnis“ und „Trunkenheit im Verkehr“ muss sich der 21-Jährige wegen Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und gegen die Abgabenordnung verantworten müssen. Diese Verstöße werden auch dem alkoholisierten 25-jährigen Fahrzeughalter vorgeworfen, der als Beifahrer mit im Fahrzeug saß.

Hameln-Pyrmont: Neuer Vorsitzender beim Kreisverband der Gewerkschaft der Polizei GdP

Zum neuen Vorsitzenden der Hameln-Pyrmonter Kreisgruppe der Gewerkschaft der Polizei – GdP – ist Andreas Appel gewählt worden. Appel wurde einstimmig als Nachfolger von Ralf Hermes gewählt, der dieses Amt seit 16 Jahren innehatte. Der scheidende GdP-Kreisvorsitzende Hermes sagte, auf der lokalen Ebene bereite ihm die Personalnot an der Basis, in den Streifendiensten, große Sorgen. Der neue Vorsitzende der GdP in Hameln-Pyrmont, Appel, sieht es als seine wichtigste Aufgabe an, mehr Personal für die Polizeiarbeit in Hameln zu bekommen. Zusätzliche Kräfte würden überall gebraucht, aber besonders zur Verstärkung des Streifendiensts vor Ort, so Appel.

Hameln-Pyrmont: Gemeinsames Lagebild von Polizei und Landkreis

Angesichts der steigenden Verkehrsunfallzahlen setzt die Polizei auch in Zukunft auf Geschwindigkeitskontrollen – mit und ohne Ankündigung. Zu hohe oder nicht angepasste Geschwindigkeit zähle immer noch zu den Hauptursachen für Unfälle wie aus der Unfallstatistik für 2016 hervorgehe. Deshalb soll die Zusammenarbeit mit dem Landkreis intensiviert werden, kündigt Inspektionsleiter Ralf Leopold an. Dazu wird ein gemeinsames Lagebild weiterentwickelt, in dem schwere Verkehrsunfälle und Überwachungsmaßnahmen erfasst werden.  

Hameln-Pyrmont: Straßenarbeiten zwischen Afferde und Coppenbrügge

Zwischen Hameln/Afferde und Coppenbrügge auf der Bundestraße 1 und der Landesstraße 588 beginnen heute die Bauarbeiten für die Sanierung der beiden Straßen. Das hat die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln mitgeteilt. Dabei wird die B 1 halbseitig gesperrt. In Fahrtrichtung Coppenbrügge wird die B 1 als Einbahnstraße durch die Baustelle geführt. Die Fahrtrichtung Hameln wird ab Coppenbrügge über die Bundesstraße 442/Bundesstraße 217 über Hachmühlen nach Hameln geleitet. Dieser erste Bauabschnitt soll Ende Mai abgeschlossen sein. Die konkrete Verkehrsführung der beiden nachfolgenden Bauabschnitte wird später bekannt gegeben.

Hameln-Pyrmont: Neues Fahrzeug für Feuerwehr

Die Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont erhält einen neuen Gerätewagen. Es handelt sich um ein Fahrzeug für den Zivil- und Katastrophenschutz. Der Lkw ist für den Einsatz bei ABC-Schadenslagen bzw. bei Gefahrstoffunfällen ausgerüstet. Er dient der Einrichtung eines Dekontaminationsplatzes. Einsatzkräfte und Betroffene, die mit gefährlichen Substanzen in Berührung gekommen sind, können durch die Besatzung von giftigen Stoffen gereinigt bzw. entseucht (dekontaminiert) werden. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Vietz sagte, der  Bund halte Wort und ergänze den Katastrophenschutz der Länder für Zwecke des Zivilschutzes.

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