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Hameln-Pyrmont: Sorgen der Sportvereine

Seit ihrem Amtsantritt vor einem halben Jahr hat sich die neue Vorsitzende des Kreissportbundes Hameln-Pyrmont Maria Bergmann bei den Vereinen vor Ort über deren Wünsche und Probleme informiert. Was den meisten Vereinen Sorge bereite, seien rückläufige Mitgliederzahlen und damit verbunden auch die finanzielle Situation, so Bergmann. Immer schwieriger werde es für die Vereine auch, Übungsleiter und Trainer zu gewinnen, weil sich weniger Menschen langfristig ehrenamtlich engagieren wollten. Mehr zum Thema Sport im Landkreis Hameln-Pyrmont hören sie am Sonntag (28.) ab 10 Uhr in unserer Sendung radio aktiv-Nachgefragt.

Hameln-Pyrmont: Vatertagsfeiern in Hameln-Pyrmont

In Hameln-Pyrmont sind die Vatertagsfeiern vergleichsweise friedlich verlaufen.Die Polizei musste zwar zahlreiche Fälle von Ruhestörungen abarbeiten und auch etliche Betrunkene sorgten für weitere Einsätze. Schwerwiegendere Vorkommnisse soll es nach ersten Informationen aber nicht gegeben haben. Deutlich höher war das Einsatzaufkommen im Bereich Nienburg und Hildesheim, hieß es heute Morgen aus der Leitstelle. Bei der Polizei in Bad Münder war am späten Abend die Meldung eingegangen, der Pilot eines Passagierflugzeuges sei aus dem Bereich Coppenbrügge von einem Laserstrahl geblendet worden. Der angegebene Standort zwischen Woltemühle und Brünnighausen wurde daraufhin von den Beamten abgesucht, allerdings ohne Ergebnis.

Hameln-Pyrmont: Kontrollen gegen Alkoholexzesse bei Vatertagsausflüglern angekündigt

In Niedersachsen wollen Polizei und Kommunen morgen am Himmelfahrtstag gegen Alkoholexzesse, Randale und Gewalt von Vatertagsausflüglern vorgehen. Auch in Hameln und im Landkreis werden Mitarbeiter des Ordnungsamtes und die Polizei Präsenz zeigen. Die Einsatzkräfte würden frühzeitig einschreiten, damit gefährliche Situationen gar nicht erst entstehen können, sagte Polizeisprecher Jens Petersen. Schwerpunkt der Kontrollen werden vorrausichtlich die Hamelner Nordstadt und die Kiesteiche in Fischbeck sein. Insbesondere Jugendliche sollen vor den Folgen von Alkoholmissbrauch gewarnt werden. Notfalls werden betrunkene Jugendliche auch mit zur Wache genommen. Die Stadt Hameln hat das Mitführen von Glasflaschen verboten in Teilen des Stadtwaldes links und rechts des Burkhardtweges und im Bereich Wehler Marsch.

(Hameln/Coppenbrügge): Verkehrsfahnder entdecken Manipulationen am Kontrollgerät

Polizeibericht: Verkehrsfahnder stoppten am Freitag, 18.05.2017, gegen 12.45 Uhr, einen Sattelzug, der auf der Bundesstraße 1 von Hameln in Richtung Coppenbrügge fuhr. Der Sattelzug geriet in das Visier eines Beamten, der mit einem zivilen Fahrzeug auf dem Weg zu einer Schwerlastkontrolle war, da der Sattelzug mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit vor ihm fuhr. Zusammen mit einem Mitarbeiter des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) wurde der Sattelzug in Coppenbrügge gestoppt und kontrolliert. Eine Auswertung des Kontrollgerätes bestätigte den anfänglichen Verdacht, dass das eingebaute Kontrollgerät in der Zugmaschine manipuliert wurde. Das Gerät zeichnete über eine längere Wegstrecke keine Fahrgeschwindigkeitswerte auf. Dieses erreichte der 30-jährige Fahrer aus Polen dadurch, dass er einen Magneten am Impulsgeber zum Kontrollgerät installierte und damit die Aufzeichnungen verfälschte. Der Fahrer erfuhr über CB-Funk von der gemeinsame Schwerlastkontrolle von BAG und Polizei an der Bundesstraße 1 bei Marienau, war dadurch vorgewarnt und entfernte daraufhin kurz vor dem Kontrollort den Magneten, den er schließlich unauffindbar wegwarf. Zudem war das Gerät auf Fahrer-Pause eingestellt, obwohl der Sattelzug gefahren wurde und der Fahrer keine Pause eingelegt hatte. Das Vorgehen des Fahrers erfüllt den Straftatbestand des § 268 StGB (Fälschung technischer Aufzeichnungen). Nach einer Kurzvernehmung in polnischer Sprache, in der der 30-Jährige sein Vorgehen zugab, und Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 300 Euro, die nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover festgesetzt wurde, konnte der Mann nach einer erforderlichen Pause seine Fahrt fortsetzen.

Hameln-Pyrmont: Fremde dringen in Häuser ein und stehlen Bargeld sowie Schmuck

Polizeibericht: Seit Ende letzter Woche häufen sich Fälle, in denen Fremde in unverschlossene Häuser eindringen und dabei Beute machen. Der erste Fall ereignete sich am Donnertag, 18.05.2017, zwischen 11.00 und 14.00 Uhr in Emmerthal-Grohnde. Hier stieg ein Unbekannter durch das offen stehende Fenster in das Einfamilienhaus ein. Der Täter entwendete die Geldbörse mit dem Bargeld aus dem Haus und flüchtete unerkannt. Zwischen Donnerstag (18.05.2017) und Samstag (20.05.2017) war ein Wohnhaus in Salzhemmendorf-Oldendorf Ziel eines unbekannten Diebes. Der Eindringling nutzte eine geöffnete Stalltür aus, um in das mit dem Stall verbundene Wohnhaus in der Straße „Im Brinkfeld“ zu gelangen. Der Täter nahm eine Stahlkassette mit Bargeld und persönliche Dokumente mit. Am Samstag, 20.05.2017, zwischen 15.00 und 16.00 Uhr, betrat ein Unbekannter über die Vordertür, in dem der Schlüssel steckte, ein Haus im Heimchenbrink (Hameln-Afferde). Während die Bewohner im Garten mit Gartenarbeit beschäftigt waren, konnte sich der Dieb in Ruhe im Haus umsehen und ein Portmonee mit Bargeld und Schmuckgegenstände erbeuten. Ein Einfamilienhaus in Aerzen (August-Dreier-Straße) war ebenfalls am Samstagnachmittag (20.05.2017) das Ziel von unbekannten Tätern. Vermutlich betraten die Fremden über die unverschlossene Hauseingangstür die Wohnräume. Die Hausbewohner befanden sich zu dieser Zeit im Garten bzw. hielten einen Mittagsschlaf. Entwendet wurde Schmuck und Bargeld. Die Geschädigten bringen eine Beobachtung in Zusammenhang mit der Tat: am Samstag zwischen 15.00 und 15.30 Uhr sollen zwei südländisch aussehende Frauen (ca. 30 – 40 Jahre alt, ca. 165 – 170 cm groß) in der Straße unterwegs gewesen sein und angeblich Spenden für Tier gesammelt haben. Hinweise zu den Taten werden von den örtlich zuständigen Polizeidienststellen entgegengenommen. Die Polizei rät in diesem Zusammenhang, Türen oder Fenster nicht unverschlossen oder sogar geöffnet zu lassen, wenn man den Bereich des Hauses nicht ständig unter Beobachtung hat. Diebe erkennen solche Gelegenheiten sofort und nutzen diese Schlupflöcher für ihre erfolgreichen Beutezüge, die in der Regel nur wenige Minuten andauern. Der Diebstahl wird häufig erst später bemerkt, wenn man seine Geldbörse, sein Bargeld oder seinen Schmuck sucht. Der Gesamtschaden beträgt in den genannten Fällen mehr als 4000 Euro.

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