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Großenwieden/Kleinenwieden: Jury des Landeswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" kommt

Die Hessisch Oldendorfer Ortsteile Großenwieden und Kleinenwieden bekommen am 21. August hohen Besuch.  Die Jury des Landesentscheids „Unser Dorf hat Zukunft“ kommt. Großenwieden und Kleinenwieden haben sich gemeinsam für den 26. Landeswettbewerb qualifiziert.(Zu dem Wettbewerb hatte das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz aufgerufen. Der Wettbewerb hat das Ziel, die ganzheitliche und nachhaltige Entwicklung der Dörfer zu unterstützen und zu würdigen) Los geht es um  9.15 Uhr mit einer offiziellen Begrüßung auf der anderen Weserseite, in der Großenwiedener Gemarkung. Danach werden die neun Jurymitglieder etwa 90 Minuten von Vertretern der Dorfgemeinschaft durch Großen- und Kleinenwieden geführt. Am 31. August wird das Ergebnis bekannt gegeben. Die drei Sieger Dörfer vertreten Niedersachsen beim Bundeswettbewerb.

Rumbeck: Versuchter Zigarettenautomataufbruch

Am frühen Sonntagmorgen (19.08.2018) wurden zwei männliche Personen durch eine Zeugin dabei beobachtet, wie sie versuchten einen Zigarettenautomaten im Hessisch Oldendorfer Ortsteil Rumbeck aufzubrechen. Gegen 05.45 Uhr wurde eine Anwohnerin auf ein summendes Geräusch aufmerksam, welches von der Straße Schmiedeweg kam. Die 61-Jährige begab sich daraufhin vor ihre Haustür und konnte in einiger Entfernung zwei männliche Personen sehen, die mit Werkzeug an einem Zigarettenautomaten manipulierten. Die Zeugin konnte eine Personenbeschreibung der beiden Täter abgeben. Danach trug einer der Männer bei der Tatausführung einen schwarzen Kapuzenpullover. Da er die Kapuze über den Kopf gezogen hatte, konnte sie das Gesicht bzw. die Haare nicht sehen. Der Mann sei jedoch etwas kleiner gewesen, als der zweite Täter, welcher mit 1,80 Meter beschrieben wird und von normaler Statur. Die zweite Person sei ca. 20 Jahre alt gewesen, schlank und habe auffallend blonde Haare gehabt. Auch er habe eine schwarze Oberbekleidung getragen. Die 61-Jährige habe die Täter aus der Entfernung angesprochen, woraufhin diese vom Tatort in Richtung der Straße Im Bohlen geflüchtet seien. Durch die anschließend hinzugerufenen Polizeibeamten konnte festgestellt werden, dass an dem Zigarettenautomaten tatsächlich geflext wurde. Erfolgreich waren die Täter jedoch nicht. Die Polizeistation Hessisch Oldendorf sucht weitere Zeugen zu dem oben beschriebenen Sachverhalt. Sachdienlich Hinweise werden unter 05152/94749-0 entgegengenommen.

Hessisch Oldendorf: Umrüstung der Straßenlaternen auf LED geht voran

Auf Grundlage eines Sanierungskonzeptes aus dem Jahre 2017 für die rund 2.700 städtischen Straßenlaternen hatte die Stadt beim Bundesumweltministerium einen Förderantrag für den Austausch von alten Straßenlaternen gegen energieeffiziente LED-Lampen gestellt.  In diesem Jahr werden nach Gewährung einer 20%igen Förderung des Bundes 220 Straßenleuchten ausgetauscht. In den Stadtteilen Hemeringen, Fischbeck, Hessisch Oldendorf und Langenfeld werden diese Arbeiten in den kommenden Wochen ausgeführt. Im nächsten Jahr sollen weitere 300 alte Straßenleuchten ausgetauscht werden. Der entsprechende Förderantrag wird derzeit ausgearbeitet. Für das Jahr 2020 ist der Austausch weiterer 140 Straßenleuchten vorgesehen, sodass nach dieser ersten Phase 660 Straßenlampen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen werden. Dafür wird die Stadt Hessisch Oldendorf dann insgesamt rund 250.000 Euro investiert haben.

Zersen: -Dorfgemeinschaft lädt zum Gassenfest ein

Gefeiert wird am Samstag (11.08.) in der Dorfmitte „Zwischen den Brücken“. Das Fest in dem Hessisch Oldendorfer Ort wird bereits seit 38 Jahren gefeiert. Das Programm wird unter der wechselnden Leitung örtlicher Vereine von den Dorfbewohner gemeinsam organisiert. Dazu gehören auch in diesem Jahr wieder Spiel- und Spaßangeboten für Kinder, Verpflegung und natürlich Musik, sagt Eike Claus vom Organisationsteam. Zu den Höhepunkten gehören die traditionellen Entenrennen bei denen im Wechsel Kinder und Erwachsene jeweils bis zu 50 Enten an den Start schicken. Das Gassenfest in Zeersen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr.

Fuhlen: Ungebetene Kirmesgäste beschäftigen die Polizei

Um 22.30 Uhr am Samstagabend wollte der Veranstaltungssicherheitsdienst gegen eine 11-köpfige Personengruppe (aus Litauen) wegen aggressiven Verhaltens einen Platzverweis durchsetzen. Erst im Beisein der Polizei einschließlich der Diensthunde entfernten sich die Männer zu Fuß vom Festgelände.  Zur Überprüfung, ob sich die Personengruppe tatsächlich vom Festgelände fernhält, fuhren Streifenwagenbesatzungen den Nahbereich des Veranstaltungsplatzes ab. Dabei kam einer Streifenwagenbesatzung ein mit 7 Personen überladener Audi entgegen. Die Insassen des unfallbeschädigten und notdürftig hergerichteten Fahrzeuges  waren die des Platzes verwiesenen Männer. Der Wagen wurde gestoppt und insbesondere der Fahrer überprüft. Der 38-jährige Fahrer zeigte eine Atemalkoholkonzentration von fast 0,9 Promille. Außerdem soll er keine erforderliche Fahrerlaubnis besitzen. Für weitere Maßnahmen sollte er zur Dienststelle gebracht werden. Gegen die Mitnahme leistete er Widerstand. Den Beamten gelang es den renitenten Mann unter Kontrolle zu bringen und zur Dienststelle zu transportieren. Hier wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Zur Verhinderung weiterer Trunkenheitsfahrten wurden die Fahrzeugschlüssel einbehalten. Um 03.25 Uhr erhielt die Polizei einen Anruf aus Fuhlen. An einem abgestellten Audi mit litauischen Kennzeichen soll eine Person herumhantieren. Auf dem Weg zum Einsatzort kam der Streifenwagenbesatzung der genannte Audi entgegen. Der Wagen wurde gestoppt. Fahrer war diesmal der 26-jährige Fahrzeughalter selbst, der sich bereits bei der ersten Trunkenheitsfahrt ein Strafverfahren eingehadelt hatte, da er die Alkoholfahrt und das Fahren ohne Fahrerlaubnis zugelassen hatte. Am Audi stellten die Beamten fest, dass der Wagen ohne Fahrzeugschlüssel gestartet wurde und die Zündkabel kurzgeschlossen waren. Ein Alkomat-Test ergab beim Fahrer einen Atemalkoholwert von über 1, 5 Promille. Der in Rinteln lebenden Litauer wurde zwecks Blutentnahme zur Dienststelle gebracht. Die Kennzeichen vom Audi wurden abmontiert. Bei seiner Befragung in seiner Heimatsprache, gab auch er zu, nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein. Insgesamt sind bei diesen Vorfällen sechs Strafverfahren eingeleitet worden.

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