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Großenwieden: Glascontainer werden abgebaut

Die wilden Müllablagerungen an Altglascontainern haben im Hessisch Oldendorfer Ortsteil Großenwieden Konsequenzen. Der Ortsrat hat beschlossen, die Altglascontainer an der Oldendorfer Straße abbauen zu lassen. Die Container werden in der 26. bzw. 27 Kalenderwoche abgeholt. Es wird darum gebeten, danach dort keine Tüten oder Kartons mit Altglas abzustellen. Die Großenwiedener Bürger können jedoch weiterhin in ihrem Ort Altglas entsorgen. In der Straße Obernhagen steht der Altglascontainer weiterhin zu Verfügung. Es wird darum gebeten, dort sowie an den anderen Standorten im Stadtgebiet keinen Müll zu entsorgen und Transportbehälter für das Altglas wie Kartons oder Tüten nicht auf dem Standort zu hinterlassen. Ferner werden die Benutzer gebeten, dass Altglas nur in den auf den Containern vermerkten Einwurfzeiten zu entsorgen.

Hemeringen: Schützenfest startet am Freitag

Am Freitag beginnt das historische Schützenfest in Hemeringen. Die Vorbereitungen auf das Fest haben bereits im Mai begonnen. Die Hemeringer Schützenvereinigung ist eine der ältesten in Deutschland, sie wurde 1842 gegründet. Das Schützenfest wird nur alle vier Jahre gefeiert, weil der Aufwand sehr groß ist. Während der vier Schützenfesttage wird für alle Besucher und Teilnehmer ein vielfältiges Programm geboten. Das reicht von der Zeltdisco am Freitag, über die Generalprobe am Samstag bis zu der Schlacht am Hemeringer Berg am Sonntag.

Hessisch Oldendorf: CDU will kostenfreie Weserfähre Großenwieden während Brückensperrung

Die CDU-Kreistagsfraktion fordert in einem Eilantrag, dass die Weserfähre in Großenwieden, für die Zeit der Sperrung der Weserbrücke in Fuhlen kostenlos benutzt werden kann. Außerdem solle geprüft werden, ob die Fahrzeiten für den Berufsverkehr ausgeweitet werden können (morgens früher starten). Die Weserbrücke in Fuhlen ist vermutlich vom 28.06.2018 bis zum 26.07.2018 gesperrt. Dann können die Anwohner können für ca. 4 Wochen nicht über die Weserbrücke in Fuhlen nach Hessisch Oldendorf gelangen und müssen dadurch zusätzlich Umwege von min. 20 km in Kauf nehmen. Die Anwohner würden hierdurch besonders belastet, heißt es im Antrag. Reha- oder Arztbesuche, Behördengänge und vieles mehr, seien nur mit erheblichem Mehraufwand zu bewältigen. Die kostenlose Fährbenutzung könnte hierbei einen Beitrag zur Entlastung der Anwohner und auch der Umwelt leisten. Ein zumutbarer zusätzlicher (kostenloser) Zugang nach Hessisch Oldendorf ist für die ansässige Wirtschaft unbedingt erforderlich. Die besondere Eile dieses Antrages begründet sich durch die Tatsache, dass die Sperrung der Brücke erst sehr kurzfristig mitgeteilt wurde und bereits am 28.06.2018 die Sperrung erfolgen soll.  

Hessisch Oldendorf: Messwerte des Grundwassers liegen vor

Die Messwerte des Grundwassers im Raum Hessisch Oldendorf liegen vor. Fazit: Eine Reduzierung der Nitratbelastung ist wohl dringend nötig. Viel zu hohe Nitratwerte im Grundwasser hat der VSR-Gewässerschutz bei den Brunnenwasserproben festgestellt, die im Rahmen seiner Infoveranstaltungen Anfang Mai ( 2. Mai) in Hessisch Oldendorf abgegeben wurden. In jeder fünften untersuchten Probe lag die Nitratkonzentration oberhalb des Grenzwertes der deutschen Trinkwasserverordnung von 50 Milligramm pro Liter. In einem privat genutzten Brunnen in Zersen lag der Wert bei 129 Milligramm. Die Mitglieder vom VSR-Gewässerschutz fanden bei den Untersuchungen 129 Milligramm Nitrat pro Liter in einem privat genutzten Brunnen in Zersen. Weitere mit Nitraten stark verschmutzten Brunnen stellten die Umweltschützer in Pötzen mit 85 Milligramm pro Liter (mg/l), in Weibeck mit 53 mg/l, in Fuhlen mit 82 mg/l und in Hemeringen mit 106 mg/l fest. Insgesamt 46 Wasserproben aus privat genutzten Brunnen nahmen Lina Remme, Mitarbeiterin im Bundesfreiwilligendienst, und Harald Gülzow, Projektleiter, aus dem Raum Hessisch Oldendorf – Rinteln – Aerzen - Hameln für die Untersuchung entgegen. Ein Grund für die hohen Belastungen sei die intensive Landwirtschaft. Diese habe sich in den letzten 10 Jahren immer weiter ausgebreitet. Gleichzeitig konnte die umweltverträglichere Form der Landwirtschaft – der ökologische Landbau – kaum wachsen. Hier müssen vor allem die Verpächter handeln. Der VSR- Gewässerschutz rät Gemeinden, Kreisen und Kirchengemeinden dazu, ihre landwirtschaftlichen Flächen in Zukunft nur noch ökologisch bewirtschaften zu lassen.

Hessisch Oldendorf: Drei neue Baugebiete geplant

Im Stadtgebiet Hessisch Oldendorf ist die Nachfrage nach Baugrundstücken stark gestiegen. Deshalb soll es jetzt drei neue Baugebiete geben: Zwei Baugebiete in Hessisch Oldendorf und eins in Fischbeck sollen insgesamt bis zu 90 Bauplätze bieten. Im Stadtrat hat die Politik den Aufstellungsbeschlüssen zur Bauleitplanung jetzt einstimmig zugestimmt. Die Notwendigkeit neue Baugebiete auszuweisen, sei dringend, sagt Hessisch Oldendorfs Bürgermeister Harald Krüger 

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