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Hameln

Hameln: 2017 Rekordjahr für Hamelner Museum

Fast 27.000 Menschen nahmen die zahlreichen Angebote des Museums wahr. Das entspricht einem Plus von 17% gegenüber dem Vorjahr. Nach der Jubiläumsausstellung zur „Sagenwelt der Brüder Grimm“ hat vor allem die Sonderausstellung „Ratten!“ dem Museum bundesweite Aufmerksamkeit und zahlreiche Besucher gebracht. Allein der erste Monat nach der Eröffnung wurde zum besucherstärksten überhaupt seit 2011. Dieses äußerst erfreuliche Jahresergebnis sei allerdings nicht nur auf Besuche der Sonderausstellungen zurückzuführen, denn auch in anderen Bereichen verzeichne das Museum Zuwächse, sagte Museumsleiter Stefan Daberkow. So sei die Zahl der durchgeführten Kindergeburtstage um 31% gestiegen, die der Führungen für Erwachsene sogar um 50%.

Hameln: Große Nachfrage nach Betreuungsplätzen

Die Stadt Hameln will in Tündern zum 1. August eine Großtagespflegestelle – ein sogenanntes Kindernest – einrichten. Damit soll die große Nachfrage nach Betreuungsplätzen im kommenden Kindergartenjahr abgedeckt werden. Der Schulausschuss ist dem Verwaltungsvorschlag in seiner jüngsten Sitzung einstimmig gefolgt. Langfristig halte die Stadt aber an den Plänen fest, die alte Kita zu sanieren oder neu zu bauen, hieß es im Schulausschuss. Im Rahmen eines Wirtschaftlichkeitsgutachtens soll ermittelt werden, welche Lösung sinnvoller ist. Neben der Einrichtung des Kindernestes in Tündern soll in der Stadt auch die Kita Klütstraße reaktiviert werden. Zunächst werde eine Regelgruppe eingerichtet, die aber frühestens im Mai an den Start geht, sagt Stadträtin Martina Harms. Darüber hinaus ist geplant, die befristeten Kleingruppen in der Paul-Gerhard-Kita sowie in der Kita Süntelzwerge in Holtensen weiterzuführen. Und in Klein Berkel sollen in der AWO-Kita Barchusen - ebenfalls bedarfsorientiert - zehn Plätze als Ganztagsplätze fortgeführt werden.

 

Hameln: Musical zu Ehren von Elsa Buchwitz

Heute wird in Hameln ein Chor-Musical zu Ehren der Lokalpolitikerin und Aktivistin Elsa Buchwitz aufgeführt. Buchwitz hat sich in den 1970er Jahren mit großem Engagement für eine denkmalgerechte Altstadtsanierung in Hameln eingesetzt. Hauptbestandteil der Inszenierung ist die Erzählung ihrer Lebensgeschichte; der Projektchor unter Leitung von Reinhard Großer wird dazu passende Musikstücke vortragen, sagte Initiator Günter von Lonski. Beginn ist heute, am Samstag um 19 Uhr im Regenbogen, in der Erichstraße 6, in Hameln.

Hastenbeck: Krippenraum vorsorglich gesperrt

Die Stadt Hameln hat in der Kita Hastenbeck einen Krippenraum vorsorglich sperren lassen. An einer Außenwand in Eingangsnähe war Feuchtigkeit festgestellt worden. Auslöser soll eine verstopfte Regenrinne gewesen sein. Die Verwaltung will jetzt prüfen, ob es dadurch zu einer Schimmelpilzbelastung gekommen ist. Ein Mitarbeiter der Stadt war bereits mit mehreren Handwerkern vor Ort. Witterungsbedingt könne der Dachdecker den Schaden aber erst bei konstanten Plusgraden beheben. Eine Sanierung könnte bis zu sechs Wochen dauern, heißt es. Bis dahin müssen die Kinder etwas zusammenrücken. Die Kindergartenleitung habe bereits eine neue Raumbelegung organisiert und die Eltern schriftlich benachrichtigt.

Hameln: Verkehrsstraftaten und -verstöße

Die Polizei Hameln hat sich gestern um einige Verkehrsstraftaten und Verkehrsverstöße im Hamelner Stadtgebiet kümmern müssen. Gegen einen 37-jährigen Mann aus Hameln wird wegen des Straftatbestandes „Trunkenheit im Verkehr“ ermittelt. Ihm wird vorgeworfen, mit einem weißen BMW in der Nordstadt unterwegs gewesen zu sein, obwohl er unter Alkoholeinfluss stand. Während seiner Fahrt fiel er durch eine unsichere Fahrweise auf. Im Bertholdsweg fuhr das Auto deutlich in Schlangenlinie und gefährdete dabei entgegenkommende Fahrzeuge. Dank einer Zeugin, die das Kennzeichen des BMW wusste, konnte der Fahrer schnell ermittelt werden. Der deutlich alkoholisierte 37-Jährige stritt ab, den BMW gefahren zu haben, und lehnte einen Alcotest ab. Er wurde zur Dienststelle mitgenommen, wo eine Blutprobe genommen wurde. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Später fiel einer Streifenwagenbesatzung auf der Basbergstraße ein Auto mit litauischen Kennzeichen auf. Es ergab sich, dass das Kennzeichen nicht zugelassen war. Sowohl gegen den 53-jährigen Fahrer als auch gegen den 36-jährigen Fahrzeughalter (beide in Hameln lebend) wurden Strafverfahren wegen Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und weiterer Verstöße eingeleitet. Die ausländischen Kennzeichen und dazugehörigen Fahrzeugpapiere wurden beschlagnahmt. Am Donnerstagmorgen hatte der Einsatz- und Streifendienst auf der Pyrmonter Straße eine spontane Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Um 05.17 Uhr wurde ein Wagen mit weit über 80 km/h gemessen. Da der 23-jährige Fahrer aus Rumänien keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste der Betroffene das zu erwartende Bußgeld inklusive Verwaltungsgebühren in Höhe von 190 Euro als Sicherheitsleistung direkt bei der Polizei entrichten.

 

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