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Emmerthal

Bürger müssen sich auf höhere Gebühren für Trinkwasser und Abwasser einstellen

Die Verwaltung hat die Kalkulation mit höheren Preisen, die schon im Vorjahr angekündigt worden waren, im Fachausschuss vorgestellt. Ein normaler Einfamilienhaushalt muss demnach mit zusätzlichen Kosten in Höhe von rund 40 Euro im Jahr rechnen. Emmerthals Problem sei, dass die festen Kosten für die Bereitstellung von Trinkwasser sowie alle Leistungen rund um das Abwasser bei sinkendem Verbrauch weiterhin aufgebracht werden müssen, sagt Bürgermeister Andreas Grossmann. Die Verwaltung wolle daher nicht beim Verbrauch, sondern im Bereich der festen Kosten die Preise erhöhen.

Politik sorgt sich um Erhalt der Johann Comenius Haupt- und Realschule

Ein Entwurf des Landkreises zur Schulentwicklung geht davon aus, dass die weiterführenden Schulen in Aerzen und Emmerthal wegen der zurückgehenden Schülerzahlen nicht beide erhalten werden können. CDU-Fraktionsvorsitzender Rudolf Welzhofer sagte, die Schule in Emmerthal müsse erhalten bleiben, das sei wichtig für den Standort. Das sei auch einhellige Meinung seiner Fraktionskollegen in Emmerthal und der Landkreis-CDU. Auch die Gruppe aus SPD und Grünen reagiert mit Kritik auf die Pläne des Landkreises. Sie will eine Resolution verabschieden, die den Landkreis auffordert, in Emmerthal auch ein schulisches Angebot im Sekundarbereich I zu erhalten.

Politiker sorgen sich um Schulstandort

Die Gruppe SPD / Grüne im Rat sorgt sich um den Erhalt des Schulstandortes im Sekundarbereich I. Die Gruppe will daher eine Resolution verabschieden, die den Landkreis auffordert, in Emmerthal auch ein schulisches Angebot in diesem Bereich zu erhalten. Seit 2003 sei die Bildungslandschaft in der Gemeinde ein wichtiges Thema. Mit dem Bildungshauskonzept sei bereits eine innovative Lösung für die zukünftigen Kindertagesstätten und Grundschulen entwickelt und zum großen Teil bereits umgesetzt worden. In das Konzept seien viele finanzielle Mittel der Gemeinde geflossen. Damit solle auch der demografischen Entwicklung in der Gemeinde Rechnung getragen werden. Überlegungen, den Schulstandort Emmerthal im SEK I Bereich mit Aerzen zusammen zu legen, sind nach Ansicht der rot grünen Gruppe nicht tragbar. Die Resolution soll auf der nächsten Ratssitzung beschlossen werden.

500 Luftballons gegen Atomkraft

Am Atomkraftwerk Grohnde sind gestern über 500 mit Helium gefüllte Luftballons in die Luft gestiegen. Damit sollte dokumentiert werden, welche Reichweite eine austretende Strahlung bei einem möglichen Unfall im AKW hätte. Bürger, die einen Luftballon finde, können den Fundort mit Hilfe der angehängten Karten melden. Die Fundorte können auch im Internet unter www.atomalarm.info abgegeben werden.

500 Ballons sollen in den Himmel steigen

Am Atomkraftwerk Grohnde sollen heute über 500 mit Helium gefüllte Luftballons in die Luft steigen. Damit soll dokumentiert werden, welche Reichweite eine austretende Strahlung bei einem möglichen Unfall im AKW hätte, so Bernd Schlinkmann vom Anti-Atom-Plenum Weserbergland. An den luftballons sind Karten angebracht, auf die dann Bürger, die den jeweiligen Luftballon gefunden haben, schreiben können, an welchem Ort der Ballon runter gegangen ist. Deshalb hoffe er auf eine rege Beteiligung der Bürger, so Schlinkmann. Die Standorte können auch im Internet unter www.atomalarm.info abgegeben werden. Die Aktion am Atomkraftwerk Grohnde beginnt heute um 5 vor 12 Uhr.

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