Im Studio: Karin Seifert

Karin Seifert

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Emmerthal

Emmerthal: 20 Jahre Emmerthaler Konzept

Die Gruppe Emmerthaler Konzept hat in dieser Woche ihr 20jähriges Bestehen gefeiert. Die Gruppe, die im Rahmen einer Zukunftswerkstatt entstanden ist, setzt sich für das soziale Miteinander im Ort ein. Das Angebot reicht von Bürgerfesten über Beratungsangebote bis hin zur Einrichtung einer Tafel für Bedürftige. Bei einer Feierstunde im Rathaus lobte Bürgermeister Andreas Großmann das bürgerschaftliche Engagement der Gruppe als wichtigen Beitrag zum Gemeindeleben.

Emmerthal: Erntefest in Börry

Das Museum für Landtechnik und Landarbeit in Emmerthal-Börry lädt heute (24.) zum traditionellen Erntefest ein. Beginn ist um 11.30 Uhr. Der Förderverein hat ein umfangreiches Programm vorbereitet. Neben den Handwerkervorführungen wird auch wieder die Fischräucherei im Museum sein, ebenso ein Filzstand und vieles mehr. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die „Weserbergland-Böhmischen“ und der Shantychor aus Altenhagen.

Emmerthal: Anmeldestart für Herbstferienprogramm

Die Jugendarbeit Emmerthal hat mit Helfern aus Vereinen, Verbänden und anderen Gemeinden wieder ein buntes vielseitiges Programm auf die Beine gestellt. Die Aktionen reichen vom kreativen Gestalten über einen Selbstbehauptungskurs bis hin zu einer Junior-Disco. Auch Fahrten stehen auf dem Programm: Offroad Mammutpark, Heidepark, Phaeno Wolfsburg und Spielemesse Essen. Ein Mitspracherecht erhalten die Kinder und Jugendlichen bei der Aktion „Misch mit! Und frag den Bürgermeister aus“. Hier dürfen Kinder und Jugendliche den Bürgermeister, Andreas Grossmann fragen, was sie schon immer mal wissen wollte, z.B. Waren Sie gut in der Schule? Welche Band hören Sie am liebsten? Und natürlich Fragen zu Emmerthal. Außerdem sollen eigene Ideen für Aktionen und Projekte erarbeitet werden. Den Eventpass, wie auch ein Anmeldeformular findet man unter www.emmerthal.de. Der erste Anmeldetag ist Samstag, der 23.09.2017. Fragen werden vom Jugendbüro, Birte Hecht unter 05155-69 117 oder 0170-3332014 beantwortet.

 

Emmerthal: Unfallflucht - Zeugen gesucht

(Polizeibericht) Am Freitag, dem 22.09.17, um 06:30 Uhr, teilten mehrere Autofahrer mit, dass es in Emmerthal im Bereich der Ab- / Auffahrt zur Bundesstraße 83 in Höhe der Berliner Straße zu einem Verkehrsunfall gekommen sein müsse, da die dortige Leitplanke beschädigt worden sei. Nach Auswertung der Unfallspuren durch die eingesetzte Funkstreifenbesatzung konnte ermittelt werden, dass ein Fahrzeug von Grohnde kommend die Abfahrt in Richtung Kirchohsen gefahren sei. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit sei das Fahrzeug dann gegen die gegenüberliegende Schutzplanke gefahren. Anschließend sei das Fahrzeug in Rtg. Hauptstraße geflüchtet. Aufgrund der Beschädigungen wird vermutet, dass es sich um ein größeres Fahrzeug, etwa einen Lkw oder Bus, gehandelt haben muss. Der Unfallzeitpunkt könnte kurz vor dem Anrufzeitpunkt gelegen haben. Der Schaden an der Leitplanke wurde auf ca. 5.000 Euro geschätzt. Wer Hinweise zum Unfallgeschehen / -verursacher geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Hameln, Tel. 05151/933-222, in
Verbindung zu setzen.

Grohnde: Nach tödlichen Unfällen - können Sicherheitsvorkehrungen auf der Platanenallee getroffen werden?

Sie ist wunderschön – die Platanenallee zwischen Grohnde und Hehlen – aber für Autofahrer auch offenbar gefährlich. In den letzten Wochen sind dort zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein 21-jähriger Nienburger und eine 68-Jährige aus Hameln sind tödlich verunglückt. Aus Sicherheitsgründen wurde auf der B 83 im Bereich der Platanenallee vor einigen Jahren Tempo 70 angeordnet. Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hat außerdem schon vor langer Zeit darüber nachgedacht, an der Platanenallee Leit- oder Schutzplanken anbringen zu lassen, sagt der Leiter der Hamelner Außenstelle Markus Brockmann. Allerdings sei das Aufstellen von Leitplanken aufgrund der starken Wurzeln der Bäume nicht möglich. Die Platanen könnten auch nicht einfach gefällt werden, denn sie stehen unter Naturschutz, so Brockmann. Eine Möglichkeit, die Sicherheit für Autofahrer zu erhöhen, wäre eine weitere Geschwindigkeitsreduzierung, zum Beispiel auf 50 Stundenkilometer, schlägt Brockmann vor. Eine andere Überlegung wäre, eine Ortsumgehung um Grohnde zu bauen. Entscheidend sei aber auch das Verhalten der Autofahrerenden, so Brockmann. Denn die Gründe für die Unfälle seien unterschiedlich und nicht der Straße anzulasten.

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