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Coppenbrügge/Braunschweig: Suche nach Ursache für Kleinflugzeugabsturz startet nächste Woche

Nach der Bergung des am Ithkopf abgestürzten Flugzeugs beginnt in der nächsten Woche die Suche nach der Absturzursache. Die vom Technischen Hilfswerk geborgenen Wrackteile werden Ende der Woche zur Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig BFU gebracht. Mit der Auswertung des gesicherten Materials werde in der nächsten Woche begonnen, sagte Pressesprecher Germout Freitag. Einen ersten Zwischenbericht werde es nach vier bis sechs Wochen geben. Ein offizielles Ergebnis zur Absturzursache werde aber erst in etwa einem Jahr vorliegen. Das Flugzeug war am Freitag am Ith bei Coppenbrügge abgestürzt. Der 78-jährige Pilot kam dabei ums Leben. Die Maschine war von Osnabrück nach Braunschweig unterwegs gewesen und zwischen Hessisch Oldendorf und Hameln vom Radar verschwunden.

Coppenbrügge: Update - gesuchtes Kleinflugzeug am Ithkopf abgestürzt

Das seit Freitag Nachmittag vermisste Kleinflugzeug ist gefunden worden. Das abgestürzte Flugzeug wurde am Samstag Nachmittag im Waldgebiet des Höhenzugs "Ithkopf" entdeckt. Bei dem Piloten konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Die Polizei und Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung haben die Ermittlungen aufgenommen. Über 200 Einsatzkräfte hatten seit Freitag Nachmittag nach dem Flugzeug gesucht, das auf dem Weg von Osnabrück nach Braunschweig im Bereich Hessisch Oldendorf vom Radar verschwunden war.

Coppenbrügge: 2.900 Euro für pädagogische Mitarbeit an Schulen

Der Flecken Coppenbrügge beteiligt sich finanziell an einer Stelle für einen pädagogischen Mitarbeiter im Bereich Schulen.Im Haushalt 2018 sind dafür 2.900 Euro vorgesehen. Die Politiker im zuständigen Ausschuss haben sich einstimmig dafür ausgesprochen. Die neue Stelle für den pädagogischen Mitarbeiter wird außerdem vom Landkreis und vom Verein SAM (Sozial Aktiv Menschlich) gefördert. Der pädagogische Mitarbeiter wird bei Bedarf dann auch an der Grundschule in Coppenbrügge tätig sein. Der Coppenbrügger Rat muss am 13. Dezember noch darüber abstimmen.

Coppenbrügge/Hameln: Autofahrer alkoholisiert und ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Ein 34-jähriger Autofahrer aus Salzhemmendorf ist gestern Abend gleich wegen mehrerer Verkehrsverstöße aufgefallen. Zunächst war der Mann zwischen Hohnsen und Coppenbrügge mit seinem VW Sharan auf die Gegenfahrbahn geraten und hatte einen entgegenkommenden Pkw touchiert. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Der Mann fuhr trotzdem weiter und prallte beim Abbiegen von der Landesstraße in die B 1 gegen die Schutzplanke. Auf der Bundesstraße 1 fiel der 34-jährige anderen Autofahrern wegen seiner unsicheren Fahrweise auf – er soll mehrmals auf die Gegenfahrbahn geraten sein. Als die Polizei den stark beschädigten Pkw in Afferde stoppte, zeigte sich der Fahrer desorientiert, renitent und unkooperativ. Da er alkoholisiert war und möglicherweise unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand, wurden Blutproben entnommen. Anschließend blieb er in Polizeigewahrsam. Nach bisherigen Erkenntnissen ist der 34-Jährige nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis.

Coppenbrügge: Gemeinde rechnet mit 500.000 Euro Haushaltsdefizit

Der Flecken Coppenbrügge rechnet für den Haushalt 2018 mit einem Defizit von fast 500.000 Euro. Dass trotz derzeit hohen Gewerbesteuereinnahmen kein ausgeglichenes Ergebnis erzielt werden kann, begründet Bürgermeister Hans Ulrich Peschka mit zahlreichen Baumaßnahmen, die den Haushalt schwer belasten würden. Größte Posten seien Brandschutzmaßnahmen an der Grundschule Bisperode und der Anbau am Kindergarten. Um die Kommunen finanziell nicht zu überfordern, fordert Peschka ein Umdenken bei der Finanzierung von Bildung. Land und Bund müssten in diesem Bereich mehr Verantwortung übernehmen.

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