Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Drei Leichtverletzte und ein Sachschaden von 6.500 Euro waren das Ergebnis eines „sogenannten Wildunfalles“, der sich am Mittwoch, dem 26.11.2014, gegen 01.00 Uhr, auf der Landesstraße zwischen Welsede und Thal ereignete. Der 19-jährige Fahrer eines BMW gab gegenüber dem Polizeibeamten an, dass er mit seinem Fahrzeug von Welsede Richtung Thal unterwegs war, als ihm in einer leichten Rechtskurve „von rechts ein Reh vor das Fahrzeug sprang.“ Er habe stark abgebremst und gehupt und konnte dadurch einen Zusammenstoß mit dem Tier vermeiden. Das Bremsmanöver des BMW bemerkte der nachfolgende 65-jährige Fahrer eines VW Touran zu spät. Er konnte nicht mehr ausweichen und fuhr auf das Heck des BMW auf. Durch den Anstoß geriet der VW auf die Gegenfahrbahn und landete links auf dem Grünstreifen. Die drei Insassen des BMW wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Die Fahrzeuge wurden durch den Anstoß erheblich beschädigt.

Am Dienstag, dem 25.11.2014, kam es kurz nach 16.00 Uhr, auf der Bahnhofstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem an zwei Pkw ein Sachschaden von 4.000 Euro entstand. Eine Bad Pyrmonterin wollte mit ihrem Toyota, aus einer Nebenstraße kommend, nach links auf die Bahnhofstraße abbiegen, dabei übersah sie die Fahrerin eines Renault. Trotz Notbremsung stießen die Fahrzeuge im Einmündungsbereich zusammen, es wurde aber niemand verletzt.

Der Elektronikhersteller Phoenix Contact – auch in Bad Pyrmont und Blomberg vertreten - hat auf einer Fachmesse in Nürnberg seine Unternehmensbilanz vorgestellt. Demnach ist 2014 für Phoenix Contact erneut ein Wachstumsjahr über dem Marktdurchschnitt gewesen. Das Unternehmen geht von einem Jahresabschluss mit sieben bis acht Prozent weltweit aus. Das absolute Wachstum wird bei rund 120 Millionen Euro liegen, der weltweite Umsatz voraussichtlich etwa 1,75 Milliarden Euro betragen. Insgesamt wurden in diesem Jahr deutschlandweit 250 neue Mitarbeiter fest eingestellt. Phoenix Contact ist mit fünfzig eigenen Vertriebsgesellschaften in allen globalen Industriemärkten sowie wesentlichen Schwellenmärkten vertreten. Potentiale für die Zukunft sieht das Unternehmen auf dem Kontinent Afrika sowie in großen Bereichen von Mittel- und Südamerika.

Rund 20 Fackelträger demonstrierten Freitag Abend in Bad Pyrmont für mehr Toleranz. Frieden fängt beim Frühstück an, so Pastorin Bettina Burkhardt. Damit wollen die Veranstalter hinweisen, dass Frieden schon im Kleinen funktionieren muss. Wir wollen uns stark machen, dass sich Menschen gegenseitig tolerieren. Man muss nicht jeden lieben aber achten. Gegenüber radio aktiv sagte Organisatorin Stefanie Flemming, sie wehre sich mit der Aktion auch gegen eigene Erfahrung mit Mobbing. Sie wolle zeigen, dass sie das nicht zulassen wolle.Am Ende des Fackelzuges wurden Wünsche an ein Band geheftet. Die werden in der Wollstube gegenüber der Ösdorfer Kirche zum Ansehen ausgehängt.

Aktive Sterbehilfe wird nach Ansicht von Anette Kleine-Gödde in Deutschland in den kommenden Jahren kaum umgesetzt werden. Grund so die Vorsitzende des Bad Pyrmonter Hospizvereines seien auch Erfahrungen mit Euthanasieprogrammen während des Nazi Regimes. Trotzdem begrüße sie die aktuelle Diskussion. Dadurch könnte es Verbesserungen bei Sterbebegleitung und Pflege geben. Der Bad Pyrmonter Hospizverein feierte am Wochenende sein 20jähriges Bestehen. Im Verein engagieren sich 70 ehrenamtliche Helfer für Sterbende und deren Familien.

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