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Alex Henke

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Hameln-Pyrmont: Gewerkschaft fordert mehr Arbeitschutz-Kontrollen - vor allem auf dem Bau

In Niedersachsen standen 200.000 Betrieben zuletzt lediglich 638 Arbeitsinspekteure bei der Gewerbeaufsicht gegenüber. Das gehe aus einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen hervor, sagt IG BAU-Bezirksvorsitzende Stephanie Wlodarski.  Angesichts dieser Zahlen überrasche es kaum, wenn es mancher mit der Arbeitssicherheit nicht so genau nehme. Doch gerade auf dem Bau könne das fatale Folgen haben. Nach Angaben der Gesetzlichen Unfallversicherung kam es auf niedersächsischen Baustellen im vergangenen Jahr zu rund 12.900 Arbeitsunfällen – fünf von ihnen endeten tödlich.  Die IG BAU fordert, das Personal der Aufsichtsbehörden massiv aufzustocken. Die Berufsgenossenschaften, die ebenfalls die Arbeitssicherheit kontrollieren, könnten das staatliche Defizit nur zum Teil kompensieren. Bei der BG Bau können sich Beschäftigte selbst melden, wenn es brenzlig wird – unter der NotrufHotline 0800 / 80 20 100. Die Anrufer bleiben anonym.

Ein Anwohner an der Fischbecker Straße in Hameln beobachtete in der Nacht zu Mittwoch wie ein Pkw Dacia beim Abbiegen von der Fischbecker Straße in den Forster Weg beinahe gegen einen Ampelmast prallte. Während der Weiterfahrt erkannte der Zeuge weitere Unsicherheiten in der Fahrweise. Als er dann noch Unfallgeräusche aus Fahrtrichtung des Autos hörte, ging der Zeuge zum Nachsehen auf die Straße. Auf einem Hinterhof entdeckte er den unfallbeschädigten Wagen. Im Fahrzeug schlief der 58-jährige Fahrzeughalter. Als dieser trotz Ansprache nicht reagierte, informierte der Anwohner die Polizei. In der Zwischenzeit muss sich der Autofahrer in seine Wohnung bewegt haben. Dort fand ihn die Polizei. Der 58-Jährige machte einen desorientierten Eindruck und schien unter Alkohol- und möglicherweise Medikamenteneinfluss zu stehen. Da er freiwillige Tests ablehnte, musste er mit zur Dienststelle, wo Blutproben genommen wurden. Die Blutprobenanalyse im Labor wird zeigen, welche Substanzen und Rauschmittel zum festgestellten Zustand des Mannes und zur Fahruntüchtigkeit geführt haben. Der Führerschein wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Die frischen Unfallbeschädigungen und Spuren am Auto deuten in Zusammenhang mit den Wahrnehmungen des Zeugen darauf hin, dass der Wagen im Bereich Fischbecker Straße / Forster Weg an einem Zusammenstoß beteiligt war. Trotz intensiver Suche in den Nachtstunden konnte die mögliche Unfallstelle nicht gefunden werden. Die erste Auswertung der Spuren ergab Hinweise darauf, dass das beschädigte Fahrzeug oder der angefahrene Gegenstand blau lackiert sein könnte.

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