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Salzhemmendorf: Einbruchsversuch in Lebensmittelmarkt

In Salzhemmendorf hat es in der vergangenen Nacht einen Einbruchsversuch in einen Lebensmittelmarkt gegeben. Nach bisherigen Erkenntnissen drangen die Täter über das Dach in das Gebäude am Quellweg ein. Sie schoben einige Dachziegel zur Seite und bildeten dadurch ein Einstiegsloch. Allerdings wurden die Täter vermutlich gestört, sie flüchteten ohne Beute vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei. Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Salzhemmendorf (Tel. 05153/5122) oder an dem Polizeikommissariat Bad Münder (Tel. 05042/9331-0) in Verbindung zu setzen. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag hatte es in Salzhemmendorf einen Einbruch in eine Tankstelle gegeben. Die bislang unbekannten Täter hatten dabei Zigaretten erbeutet.

Hameln-Pyrmont/Holzminden: Deutliche Zunahme bei Anrufen von 'falschen Polizeibeamten'

Auch in der Region haben sich die Meldungen über Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte gehäuft. Das belegen auch Zahlen der Polizeiinspektion, die seit drei Jahren ein Lagebild zur Kriminalitätsbelastung von Senioren erstellt. Statistisch sei die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden, für Senioren zwar geringer als für andere Altersgruppen. Bei bestimmten Delikten hätten die Täter aber gezielt Senioren im Blick. Dazu gehöre auch die Betrugsmasche der falschen Polizeibeamten, die über Telefon Kontakt zu ihren potentiellen Opfern aufnehmen. Im letzten Jahr sei die Zahl der Meldungen über solche Anrufe um 80 Prozent gestiegen, sagt Monika Schurm vom Präventionsteam der Polizei.In den meisten gemeldeten Fällen sei es beim Betrugsversuch geblieben. In neun Fällen waren die Täter aber leider erfolgreich.Um an Geld und Wertsachen der Opfer zu kommen, geben die Täter sich am Telefon als Polizeibeamte oder auch als Staatsanwälte aus, die zum Beispiel in Zusammenhang mit Ermittlungen die Mitarbeit, bzw. Unterstützung ihrer Opfer einfordern. Dabei werden die Angerufenen massiv bedrängt, und dies über Stunden oder sogar tagelang, sagt Oliver Bente vom Präventionsteam. Wer einen solchen Anruf erhält, sollte das Gespräch melden oder sich im Zweifel bei den örtlichen Dienststellen rückversichern.

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