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Hessisch Oldendorf: Wie standfest sind die Grabsteine?

Die diesjährige Standsicherheitsüberprüfung der Grabsteine auf den Hessisch Oldendorfer Friedhöfen beginnt. Dies ist eine notwendige Maßnahme, können doch Grabsteine, von denen manche bis zu einer halben Tonne schwer sind, zu einer tödlichen Gefahr werden, wenn sie etwa durch Frost- oder andere Witterungseinwirkungen nicht mehr stabil in ihrer Verankerung stehen. Die Prüfung wird in diesem Jahr auf allen städtischen Friedhöfen ab der 30. Kalenderwoche/ ab 23. Juli durchgeführt. Gleichzeitig werden die Grabstätten auch auf ihren Pflegezustand und auf den Ablauf der Ruhefrist kontrolliert. Ein Aufkleber weist die jeweiligen Nutzungsberechtigten und Friedhofsbesucher darauf hin, wenn die Prüfung ergeben hat, dass ein Grabstein umzustürzen droht. Das ist immer dann der Fall, wenn bei einer Belastungsprobe mit einer Kraft von 300 N bis 500 N Schwankungen des Steins festzustellen sind. Außerdem werden die Nutzungsberechtigten auch schriftlich informiert.

Hameln-Pyrmont/Holzminden: Deutliche Zunahme bei Anrufen von 'falschen Polizeibeamten'

Auch in der Region haben sich die Meldungen über Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte gehäuft. Das belegen auch Zahlen der Polizeiinspektion, die seit drei Jahren ein Lagebild zur Kriminalitätsbelastung von Senioren erstellt. Statistisch sei die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden, für Senioren zwar geringer als für andere Altersgruppen. Bei bestimmten Delikten hätten die Täter aber gezielt Senioren im Blick. Dazu gehöre auch die Betrugsmasche der falschen Polizeibeamten, die über Telefon Kontakt zu ihren potentiellen Opfern aufnehmen. Im letzten Jahr sei die Zahl der Meldungen über solche Anrufe um 80 Prozent gestiegen, sagt Monika Schurm vom Präventionsteam der Polizei.In den meisten gemeldeten Fällen sei es beim Betrugsversuch geblieben. In neun Fällen waren die Täter aber leider erfolgreich.Um an Geld und Wertsachen der Opfer zu kommen, geben die Täter sich am Telefon als Polizeibeamte oder auch als Staatsanwälte aus, die zum Beispiel in Zusammenhang mit Ermittlungen die Mitarbeit, bzw. Unterstützung ihrer Opfer einfordern. Dabei werden die Angerufenen massiv bedrängt, und dies über Stunden oder sogar tagelang, sagt Oliver Bente vom Präventionsteam. Wer einen solchen Anruf erhält, sollte das Gespräch melden oder sich im Zweifel bei den örtlichen Dienststellen rückversichern.

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