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Darf es mal Klassik sein?

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Die vorgestellte Joseph-Haydn-Symphonie hier zum Nachhören

Ausbildung im Weserbergland - bringt weiter!

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Mit Paulina Kretschmar und Ellen Pelletier

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Hameln: Fußgängerin auf Zebrastreifen angefahren – weißer Kombi flüchtet

Ein Fahrzeug hat am Mittwochmorgen eine Fußgängerin, die am Hastenbecker Weg in Hameln an einem Zebrastreifen über die Straße ging, erfasst. Nach Angaben der 39-Jährigen aus Hameln stieg sie kurz zuvor aus einem Linienbus aus und wollte anschließend am Fußgängerüberweg Höhe Marienthaler Straße den Hastenbecker Weg überqueren. Sie war bereits auf der Fahrbahn, als sie von einem stadtauswärts in Richtung Afferde fahrenden Auto erfasst und verletzt wurde. Eine Rettungswagenbesatzung kümmerte sich um die Verletzte, die anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Wagen fuhr in unbekannte Richtung davon. Gegen den Fahrer oder die Fahrerin wird nun wegen des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle ermittelt. Bei einer sofortigen Fahndung konnte der Wagen nicht angetroffen werden. Es soll sich um einem weißen Pkw Kombi gehandelt haben. Es sind weder Kennzeichenfragmente noch andere Angaben zum Fahrzeug bekannt. Es ist auch nicht bekannt, ob das Fahrzeug beschädigt wurde. Hinweise zum Fahrzeug nimmt die Polizei Hameln unter Tel. 05151/933-222 entgegen.

Weserbergland: Polizei warnt vor einer bundesweiten Telefonabzocke

Auch im Weserbergland häufen sich die Fälle von sogenannten "Ping Calls". Dabei wird die Neugier der Menschen ausgenutzt. Man bekommt einen Anruf, entweder auf sein Festnetztelefon oder auf sein Mobiltelefon. Meistens klingelt es nur einmal. Schafft man es doch noch, den Anruf entgegenzunehmen, wird das Gespräch sofort beendet. Zurück bleibt eine unbekannte Telefonnummer im Anrufprotokoll. Ist man jetzt neugierig, möchte wissen, wer angerufen hat, und ruft die angezeigte Telefonnummer zurück, kann es teuer werden: der Rückruf kostet mehrere Euro pro Minute. Solche Anrufe oder Anrufversuche können über eine Webseite der Bundesnetzagentur gemeldet werden –deren Link finden Sie auf radio-aktiv.de. Möglicherweise können je nach Gerät oder Anlage diese unerwünschten Anrufe im Vorfeld in den Telefongeräten blockiert werden, so dass die Betrüger gar nicht erst durchkommen. Zurzeit kommen solche Anrufe meist aus Tunesien, Burundi oder dem Tschad, so dass die angezeigten Telefonnmummern mit +216, +257 oder +235 beginnen. Weitere Infos gibt es ebenfalls bei der www.bundesnetzagentur.de unter der Rubrik "Rufnummernmissbrauch".

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