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Darf es mal Klassik sein?

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Die vorgestellte Joseph Haydn Symphonie hier zum Nachhören

Ausbildung im Weserbergland - bringt weiter!

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Mit Paulina Kretschmar und Ellen Pelletier

Top Meldung

Bad Pyrmont: Jugendbus ausgebrannt - Polizei ermittelt

In Bad Pyrmont musste die Feuerwehr in der Nacht zu Sonntag zu einem Einsatz an der Herderschule ausrücken.Dort war der Jugendbus der Stadt in Flammen aufgegangen. Das Feuer wurde gegen 01.30 Uhr bemerkt. Die Feuerwehr war mit 18 Einsatzkräften vor Ort. Der Gesamtschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht derzeit von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Der Kleinbus wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an. Die Leitstelle der Polizei registrierte zudem etliche Einsätze wegen Ruhestörungen, Schlägereien und auch häuslicher Gewalt, die von den Beamten vor Ort abgearbeitet werden mussten.

Hameln-Pyrmont: Abzocke mit Gewinnversprechen

Polizeimeldung: Zwei aktuelle Fälle sind am gestrigen Donnerstag in Bad Münder und Hess. Oldendorf an die Polizei herangetragen worden. Gegen 10.00 Uhr erhielt eine 78-jährige Frau aus Bad Münder einen Telefonanruf. Der Anrufer stellte sich als Notar aus Hamburg vor. Nach Schilderung des angeblichen Notars hätte die 78-Jährige über 40.000 Euro gewonnen. Im Gewinnauszahlungsverfahren sind Gebühren entstanden, die jeder Gewinner vor der Auszahlung des Gewinnbetrages begleichen und auf ein bestimmtes Konto überweisen müsse, so der Anrufer. Der angebliche Notar versicherte, dass man die gezahlten
Gebühren in Höhe von fast 250 Euro mit der Gewinnauszahlung zurückerhalten würde. Die Seniorin ahnte die Betrugsabsichten und beendete das Gespräch.
Etwas dreister und leider erfolgreicher ging ein Telefonbetrüger kurze Zeit später vor, als er einen 36-jährigen Mann aus Hess. Oldendorf anrief. Hier gab der Anrufer vor, von einer Sicherheitstransportfirma zu sein. Er habe den Auftrag, einen Geldgewinn von in Höhe von fast 50.000 Euro zu transportieren und an
den 36-Jährigen, der dieses Geld gewonnen haben soll, persönlich zu übergeben. Da der Geldtransport mit Kosten verbunden sei, müssen vor der Geldübergabe anfallende Gebühren in Höhe von fast 1000 Euro bezahlt werden. Der Anrufer wies den Hess. Oldendorfer an, für den erforderlichen Betrag Zahlkarten zu kaufen und die dadurch erhaltenden Codenummern dem Geldtransportmitarbeiter zu übermitteln. Der 36-Jährige folgte den Anweisungen und teilte dem Anrufer tatsächlich die Bezahlcodes mit. Daraufhin meinte der Empfänger, der Gewinnbetrag habe sich auf über 90.000 Euro erhöht und daher sind auch die Transportgebühren gestiegen, die jetzt 5000 Euro betragen sollten. Auch über diesen Betrag sollte der angebliche Gewinner Zahlkarten kaufen und die erhaltenden Codes dem Sicherheitsunternehmen übermitteln. Erst jetzt wurde der 36-Jährige misstrauisch, brach die Aktion ab und meldete sich zur Anzeigenerstattung bei der Polizei. Leider zu spät; die fast 1000 Euro sind verloren.

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Spätlese - Das Seniorenmagazin

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