Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Wie geht es nach dem 22 Millionen Euro Defizit weiter?

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Hamelns Oberbürgermeister stellt den Haushaltsplan 2018 vor

Darf es mal Klassik sein?

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Die vorgestellte Joseph-Haydn-Symphonie hier zum Nachhören

Ausbildung im Weserbergland - bringt weiter!

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Mit Paulina Kretschmar und Ellen Pelletier

Das Weserbergland im Radio

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Hameln: Sparvorschläge - was sagt die Politik?

Angesichts einer hohen Gewerbesteuerrückzahlung muss die Stadt sparen. Der Oberbürgermeister hat im jüngsten Haushaltsplanentwurf u.a. vorgeschlagen, den Um- und Erweiterungsbau der Grundschule Rohrsen, den Bau der neuen Feuerwehrhäuser und den Neubau des Rathauses zu verschieben. Was hält die Hamelner Ratspolitik von den Plänen der Verwaltung? Der CDU/DU/UFB-Fraktionsvorsitzende, Thomas Meyer-Herrmann, zeigte sich überrascht und enttäuscht, dass die erst vor kurzem von der Politik beschlossenen Maßnahmen nun doch nicht umgesetzt werden sollen. Auch der FDP-Fraktionsvorsitzende, Hand-Wilhelm Güsgen, ist nicht glücklich mit den vorgeschlagenen Maßnahmen. Angesichts der Haushaltslage seien aber Kürzungen unvermeidbar. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Sven Kornfeld, sagte, die Stadt sei auf dem richtigen Weg. Jetzt gehe es darum, sich auf die wichtigsten Projekte zu konzentrieren. der Politik beraten. Am 13. Dezember wird der Rat den Haushalt endgültig beschließen.

Bad Pyrmont: Gerechtere Straßenausbaubeiträge ?

In Bad Pyrmont werden die Bürger schon seit langem an den Kosten für Straßenerneuerungsmaßnahmen beteiligt. Jetzt könnte die Form erweitert werden. In Bad Pyrmont will die Gruppe Bürgersinn diskutieren, wie Straßenausbaubeiträge in Zukunft zu mehr Einnahmen führen könnten. Bislang müssen Pyrmonter Hausbesitzer über die Hälfte der Straßenerneuerungskosten bezahlen, wenn die Straße eine Anliegerstrasse ist. Bei anderen Straßen ist der Anteil etwas geringer. Bisher werden diese Kosten einmalig eingezogen. Aufgrund einer Gesetzesänderung durch das Land Niedersachsen könnte die Abgabe jetzt auf mehr Bürger verteilt und regelmäßig eingefordert werden. Christian Güse vom Bürgersinn will den Vorschlag im Rat diskutieren. Es könnte eine gerechtere Lösung sein, denn zukünftig können alle Einwohner einer Ortschaft zu den Kosten herangezogen werden. Bisher entstünden durch die einmalige Abgabe unter Umständen große Probleme.

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