Im Studio: Jan Hampe

Jan Hampe

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Bundesstraße 1 wird zur Einbahnstraße

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Halbseitige Sperrung ab 22. März

Aus 100,0 wird 99,3: Sei dabei!

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radio aktiv wechselt die Frequenz am 23.03., ab 10.00 Uhr

Darf es mal Klassik sein?

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Die vorgestellte Joseph Haydn Symphonie hier zum Nachhören

Ausbildung im Weserbergland - bringt weiter!

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Mit Paulina Kretschmar und Ellen Pelletier

Top Meldung

Hannover/Hameln/Bad Münder: Anklage erhoben gegen Ex-Ehemann von Kader K.

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat nun Anklage gegen den Ex-Mann von Kader K. erhoben, die in Hameln mit einem Strick um den Hals hinter einem Auto her gezogen wurde.

Dem aus Bad Münder kommenden Ex-Mann wird versuchter Mord vorgeworfen. Er soll seine ehemalige Lebensgefährtin am 20. November 2016 in Hameln niedergestochen haben und anschließend soll er ihr ein Seil um den Hals gelegt und sie an der Anhängerkupplung seines Autos durch die Straßen geschleift haben. Gegenüber dem „Spiegel“ sagte die Staatsanwaltschaft Hannover, dass Streitereien um Unterhaltszahlungen und das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn der Auslöser für die grausame Tat sei.

Weserbergland: Kriminalstatistik vorgestellt

Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden hat heute (17.02.) ihre Kriminalstatistik für das Jahr 2016 vorgestellt. Die Zahl der Straftaten lag demnach mit rund 12.700 auf dem niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Die sogenannte Häufigkeitszahl – das ist die Zahl der Straftaten je 100.000 Einwohner – lag für beide Landkreise bei knapp 5.800 (5.776) und damit noch einmal deutlich unter dem Vorjahreswert von über 6.000 (6.022) Die Kriminalitätsbelastung in Hameln-Pyrmont (6.215) und insbesondere auch in Holzminden (4.867) liegt damit weiterhin unter dem Landesdurchschnitt (7.090). Mit einer Aufklärungsquote im letzten Jahr von knapp 69 (68,85) Prozent konnte die Polizeiinspektion erneut einen Spitzenwert in Niedersachsen (landesweit 61,41 Prozent) erreichen. Weniger positiv fällt die Entwicklung allerdings bei den Wohnungseinbrüchen aus. In diesem Bereich wurde mit 350 Straftaten ein Anstieg von gut 9 (9,03) Prozent registriert. Landesweit waren die Fallzahlen dagegen um rund 1 Prozent sogar leicht zurückgegangen. Sorge bereitet auch der Bereich Cybercrime – also Straftaten, die über oder im Internet begangen werden. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es diesmal bei den Fallzahlen zwar einen Rückgang von knapp 1000 auf gut 800. Im mehrjährigen Vergleich ist die Tendenz allerdings weiterhin steigend. Neben den typischen Vermögensdelikten spiele das Tatmittel Internet zudem eine zunehmende Rolle bei Beleidigungen, Bedrohung, Nötigung und Sexualstraftaten sowie bei Drogenhandel, Erpressung oder bei Waffendelikten.

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