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Hameln-Pyrmont: Landkreis soll die Hälfte der Kitakosten tragen

Die CDU-Fraktion im Kreistag will, dass der Landkreis bis 2021 die Hälfte der kommunalen Kitakosten trägt. Dazu soll der Zuschuss schrittweise auf 10,5 Millionen Euro steigen. Ein entsprechender Antrag ist jetzt von der CDU auf den Weg gebracht worden. Zur Begründung heißt es: Die Städte und Gemeinden erbringen für den Landkreis Hameln-Pyrmont die Aufgabe „Kinderbetreuung“. Diese finanzielle Belastung beläuft sich inzwischen auf ca. 21 Mio € pro Jahr. Die Entlastung seitens des Landkreises für die 8 Städte und Gemeinden beträgt seit 2016 aber nur 3 Mio € pro Jahr. Da der Landkreis in anderen Bereichen vom Bund entlastet wird, sei es gerechtfertigt, dass jetzt die Gemeinden für die übernommene Aufgabe entlastet werden.

Hameln-Pyrmont: Markus Burgdorf / FDP ist Direktkandiat bei Landtagswahl

Die FDP hat Markus Burgdorf aus Wallensen zum Landtagskandidaten für den Wahlkreis 36 gewählt.Die Wahlversammlung hat sich gestern Abend einstimmig für Burgdorf ausgesprochen, der als einziger Bewerber um die Kandatur angetreten war. Der Unternehmensberater sieht einen seiner Schwerpunkte im Ausbau des schnellen Internets in der Region. Darüber hinaus setzt Burgdorf auch auf das Thema Sicherheit. Die FDP wird vor den Weihnachtsferien in den eigentlichen Landtagswahlkampf starten. Welche Themen dabei eine Rolle spielen werden, hänge aber auch von den Bedürfnissen und Wünschen der Bürger/innen ab, so Burgdorf. Zum Wahlkreis 36, in dem Burgdorf für die FDP antritt gehören Bad Pyrmont, Aerzen und Emmerthal, sowie Bad Münder, Coppenbrügge und Salzhemmendorf. Die Landtagswahl ist am 14. Januar 2018.

Hameln-Pyrmont: Geringer Schaden durch Sturmtief Thomas

Orkantief Thomas hat den Landkreis Hameln-Pyrmont weitgehend verschont. Die Schäden halten sich nach ersten Informationen in Grenzen. In Bad Pyrmont in der Bahnhofstraße ist am Abend gegen 22 Uhr ein Baum auf die Ladefläche eines Kleintransporters gestürzt. Der Sachschaden wird auf 4.500 Euro geschätzt. Auch in anderen Bereichen des Landkreises wurden umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste auf Fahrbahnen gemeldet und mussten von den Einsatzkräften der Feuerwehr und Betriebshöfe beiseite geräumt werden. Weitere Sachschäden entstanden durch umgewehte Behelfsbeschilderungen, die auf geparkte Fahrzeuge fielen, oder durch umgedrückte Motorroller, die auf Gehwegen abgestellt waren. Bis Freitagmorgen 07.00 Uhr wurden bei der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland 10 witterungsbedingte Einsätze registriert. Bereits am Donnerstagmorgen hatte der anhaltende Regen in Emmerthal-Welsede für einen Einsatz der Feuerwehr gesorgt. Der Mühlenbach war über die Ufer getreten und hatte eine Straße geflutet. Das Wasser war in den Keller eines Hauses gelaufen.

Hameln-Pyrmont: Landkreis verzichtet auf Bundesmittel für den Breitbandausbau

Der Landkreis Hameln-Pyrmont will auf Millionenförderung des Bundes für den Internetausbau im Landkreis verzichten. Insgesamt 15 Millionen Euro könnten dafür vom Bund abgerufen werden. Laut Berechnungen des Landkreises sei es am Ende aber wirtschaftlicher auf die Bundesmittel nicht zurück zugreifen, weil eine entsprechende Kofinanzierung mit Risiken erfolgen müsste, heißt es von der Verwaltung. Der Kreistag muss noch darüber abstimmen und vorerst 300.000 Euro jährlich für den Netzausbau ohne Bundesförderung im Haushalt zusätzlich einplanen. In Summe wird der Breitbandausbau mit rund 50 Millionen Euro veranschlagt.

 

Hameln: Öffis ziehen positive Zwischenbilanz

Die Hamelner Öffis ziehen eine erste positive Bilanz nach Einführung der neuen Tarife und der Ausweitung des Bus Fahrplans. Nach der Tarifreform zum 1. Januar wurde ab Februar im gesamten Landkreis der Fahrplan ausgeweitet. Anlässlich der Gesellschafterversammlungen der Öffis wurde eine erste Zwischenbilanz gezogen. Der 1. Kreisrat Carsten Vetter sagte, im Bereich Monatskarten und Abo hätte sich die Zahl der verkauften Karten im Januar um mehr als das Dreifache erhöht. Öffi-Geschäftsführer Arne Behrens geht derzeit von rund 20% Neukunden aus. Monatskarten und Abo hätten nicht nur bei der Stückzahl, sondern auch bei den Einnahmen deutlich zulegen können. Es handele sich mindestens um eine Verdoppelung der geplanten Einnahmen. Wenn sich das so fortsetze, gebe es bei Monatskarten und Abo die Chance, die 1 Million-Euro-Marke zu knacken. In der Planung 2017 wurden für Monatskarten und Abo noch rund 450 T€ angesetzt. Nachteil: Durch die überproportional starke Nachfrage nach hoch-rabattierten Monatskarten und dem Abo bei gleichzeitig starkem Rückgang der „Bartarife“ wird es schwieriger, die Einnahmeziele insgesamt zu erreichen.

Um zusätzliche Einnahmen zu erzielen, laufen zurzeit weitere Vertriebsmaßnahmen an.

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