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Hessisch Oldendorf: Karnevalsumzug am Sonntag - verstärkte Polizeikontrollen

Am Sonntag (26.) werden in Hessisch Oldendorf wieder zehntausende Besucher zum traditionellen Karnevalsumzug erwartet. Beginn ist um 14 Uhr. Vor und während des Umzuges ist der innerstädtische Bereich für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Auch viele Zufahrtstraße sind im Veranstaltungszeitraum nur eingeschränkt befahrbar. Parken ist nur auf den ausgewiesenen Parkflächen erlaubt. Die Polizei hat verstärkte Verkehrskontrollen rund um Hess. Oldendorf angekündigt. Die Polizei achtet im Rahmen des Einsatzes auch auf den Alkoholkonsum bei Jugendlichen. Bier darf von Jugendlichen erst ab einem Alter von 16 Jahren getrunken werden. Stärkerer Alkohol, wie z. B. Wodka, auch gemischt mit nicht alkoholischen Getränken, darf erst ab 18 Jahren konsumiert werden. Bereits im Vorfeld sollten Eltern mit ihren Kindern über die Gefahren von übermäßigem Alkoholkonsum und dem sogenannten "Komasaufen" sprechen und so ihren präventiven Beitrag leisten. Wichtig ist auch gemeinsam zu klären, wie die Minderjährigen wieder sicher nach Hause kommen. Der Veranstalter untersagt den Gästen der Abschlussveranstaltung im Baxmann-Zentrum die Mitnahme von Taschen und Rücksäcken. Rückfragen am Veranstaltungstag ab 10:30 Uhr an die Polizeistation Hess. Oldendorf über die Tel.-Nr.: 05152-947490.

Hess.Oldendorf: Einbruch in Getränkemarkt - Tresor abtransportiert

Polizeibericht: In der Zeit zwischen Donnerstag (23.02.2017), 21.00 Uhr, und Freitag (24.02.2017), 06.40 Uhr, drangen unbekannte Täter in das Büro eines Getränkemarktes mit Poststelle im Kötnerweg (Fischbeck) ein. Die Täter wuchteten einen größeren Tresor eine Treppe hinunter und transportierten diesen schließlich ab. Der Gesamtschaden wird auf einen mittleren 5-stelligen Euro-Betrag geschätzt. Die Täter könnten während der Tatausführung oder beim Abtransport des Tresors beobachtet worden sein. Zeugen werden gebeten, bei der Polizei Hameln (Tel. 05151/933-222) oder bei der Polizei Hess. Oldendorf (Tel. 05152/947490) anzurufen.

Hessisch Oldendorf: Neue Ideen für die Baxmannhalle

Nachdem der Vorschlag, die Baxmannhalle in Hessisch Oldendorf aus wirtschaftlichen Gründen abzureißen, auf Ablehnung gestoßen ist, haben sich Bürger, Vereine und Vertreter der Politik zu einer Hallenbesichtigung getroffen. Anschließend wurden im Rathaus Hessisch Oldendorf erste Ideen für eine wirtschaftliche Zukunftsgestaltung der Baxmannhalle gesammelt. Im nächsten Monat will sich eine neu gegründete Projektgruppe intensiv mit der Zukunft der Baxmannhalle in Hessisch Oldendorf beschäftigen. Für die Stadt sollte die Halle ein kultureller Mittelpunkt sein, sagt SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzender Dirk Adomat. Bis konkrete Möglichkeiten für die weitere Nutzung der Baxmannhalle umgesetzt werden können, bedürfe es aber noch einiger Überlegungen und Entscheidungen. Die Projektgruppe will sich im März zwei- bis dreimal treffen, so Adomat, um Ideen zu bündeln, mit denen die wirtschaftliche Zukunft der Baxmannhalle gesichert werden könnte.

Rohdental: Kollision in Ortsdurchfahrt

Bei einem Verkehrsunfall in der Ortsdurchfahrt Rohdental sind zwei Menschen verletzt worden. Eine Autofahrerin war gestern Nachmittag beim Auffahren von einem Parkplatz auf die Landesstraße mit einem PKW zusammengestoßen, dessen Fahrerin in Richtung Rehren unterwegs war. Die beiden Frauen zogen sich leichte Verletzungen zu und wurden mit dem Rettungswagen nach Hameln ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt mindestens 13.000 Euro. Die Straße musste für Unfallaufnahme und Fahrzeugbergung zeitweise voll gesperrt werden.

Langenfeld: Protest gegen Steinbruch-Erweiterung angekündigt

Die Norddeutsche Naturstein Gesellschaft NNG hat die bisher genehmigten Flächen im Steinbruch Segelhorst/Langenfeld weitgehend abgebaut. Beantragt ist aber ein weiterer Abbau des Kalksteins auf einer Fläche von mehr als 11 Hektar - das entspricht einer Größe von rund  14 Fußballfeldern. Der Steinbruch würde damit  immer näher an das Wohngebiet rücken. In Langenfeld gründet sich daher gerade eine Bürgerinitiative, die bereits Einwände zum dem Antrag beim Gewerbeaufsichtsamt in Hannover dargelegt hat. Auch das Auetal (Hattendorf, Antendorf und Rehren) wäre massiv durch den LKW - Verkehr belastet, und schließt sich dem Protest an. Unterstützung für die Gegner gibt es von Naturschutzverbänden. Morgen 21.02.2017 gibt es einen Erörterungstermin mit dem Gewerbeaufsichtsamt Hannover, der Natursteingesellschaft NNG und den Bürgerinnen und Bürgern geben, in der Weinschänke Rohdental ab10:00 Uhr.

 

 

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